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Brustzentrum Marienhof
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Willkommen im Brustzentrum am Marienhof

Brustzentrum Marienhofzoom

Das Brustzentrum im Marienhof ist von der Deutschen Krebsgesellschaft und der Deutschen Gesellschaft für Senologie zertifiziert (Onkozert). Es werden jährlich die Audits durchgeführt. Wir arbeiten nach den aktuellen Leitlinien der Fachgesellschaften (DKG, AGO) und behandeln alle bösartigen und gutartigen Erkrankungen der Brustdrüsen, auch beim Mann. Hierbei kooperieren wir mit zahlreichen Instituten, Fachpraxen und Fachabteilungen anderer Kliniken.

Sehr große Bedeutung in der Diagnostik hat das Mammographie-SCREENING, welches die Früherkennung stark vorangebracht hat. Allerdings werden hier lediglich Frauen im Alter zwischen 50 und 69 Jahren erfasst. Der jährliche Besuch einer Frauenärztin oder eines Frauenarztes soll das Screening unbedingt ergänzen, sowohl bezüglich der nicht erfassten jüngeren und älteren Frauen, als auch um gegebenenfalls eine Ultraschalluntersuchung der Brustdrüse zu initiieren.

Wichtiger weiterer Bestandteil unserer Patientenversorgung ist das Angebot der Psychoonkologie und des Sozialdienstes, der sich zum Beispiel um anschließende Maßnahmen wie Rehabilitation kümmert.

Im Falle einer Erkrankung der Brustdrüse bieten wir die Vorstellung in unserer speziellen Brustsprechstunde an. Hierzu erhalten Sie kurzfristige Termine. Dort wird die weitere Diagnostik und Therapie geplant.

Integraler  Bestandteil ist die Vorstellung und Besprechung aller Brustkrebsfälle in der interdisziplinären Tumorkonferenz , welche wöchentlich im Institut der Pathologie Koblenz tagt und an der sich die Brustzentren von Kemperhof und Marienhof, sowie die Radiologen, Strahlentherapeuten, Onkologen und Plastischen Chirurgen der kooperierenden Institute beteiligen.

Unsere Abteilung hat der Zertifizierung entsprechend eine hohe Studienaktivität, teils werden Patientinnen direkt über uns in Studien eingeschleust ( Westdeutsches Brustzentrum WBC ), teils durch die eng kooperierenden Onkologischen Institute ( GBG –Studien ). Immer findet diese Beteiligung im Einvernehmen mit den Patientinnen statt, niemals werden Patientinnen hierzu gedrängt. 

Zertifikate Brustzentrum Marienhof

Sprechstunden

Sprechstunden nach Vereinbarung.

Kontakt

Zieg-Castell, Christine

Sekretariat Brustzentrum
Katholisches Klinikum Koblenz · Montabaur
Marienhof Koblenz

Rudolf-Virchow-Str. 7-9
56073 Koblenz
Tel: 0261-496-4210
c.zieg-castell@kk-km.de

Rath , Monika

Sekretariat Klinik für Geburtshilfe, Gynäkologie & Senologie
Katholisches Klinikum Koblenz · Montabaur
Marienhof Koblenz

Rudolf-Virchow-Str. 7-9
56073  Koblenz
Tel: 0261-496-3101
Fax:0261-496-3103
m.rath@kk-km.de

Kopp, Kerstin

Sekretariat Klinik für Geburtshilfe, Gynäkologie & Senologie
Katholisches Klinikum Koblenz · Montabaur
Marienhof Koblenz

Rudolf-Virchow-Str. 7-9
56073 Koblenz
Tel: 0261-496-3101
Fax:0261-496-3103
k.kopp@kk-km.de

Informationen zur klinischen Forschung und Studien

Was ist klinische Forschung?

Klinische Studien werden im Rahmen der medizinischen Forschung durchgeführt. Sie sind ein wichtiges Instrument medizinischer Weiterentwicklung und medizinischen Fortschritts. In den Studien werden Wirksamkeit, Verträglichkeit und Sicherheit neuer und bereits zugelassener Medikamente, neuen Behandlungsformen oder medizinischer Interventionen überprüft. So trägt die klinische Forschung u.a. dazu bei, damit neue Medikamente und Therapieformen verordnet werden können. Diese Forschung trägt dazu bei, später Krankheiten wirksamer und nebenwirkungsärmer behandeln zu können.

Übersicht Forschung MammaCare

Welches ist die richtige Studie für die an Mamma Karzinom erkrankte Patientin?

Mittlerweile ist bekannt, dass das Mamma Karzinom in verschiedene Untergruppen unterteilt werden muss. Für jede Untergruppe gibt es verschieden geeignete Studien. Der behandelnde Arzt kann für die Patientin eine Studie empfehlen. Im Rahmen des Tumorboards wird für jede Patientin eine gezielte Therapie oder geeignete Studie empfohlen. An dieser kann Sie dann entweder bei uns oder unseren Kooperationspartnern teilnehmen.

Diese Therapieentscheidung wird mit der Patientin  detailliert besprochen und sie hat die Möglichkeit über die

Eutract CT-Datenbank unter 

www.eudract.ema.eu oder www.clinicaltrialsregister.eu

weitere Informationen zu erhalten.

Psycho-Onkologin

Das Angebot der psychoonkologischen Begleitung soll Ihnen helfen, sich der eigenen Gedanken und Gefühle bewusst zu werden und die eigenen Kräfte (wieder) zu entdecken. Die Begleitung kann bei Bedarf auch nach Entlassung aus der Klinik ambulant fortgeführt werden.

Die Themen der Einzelgespräche bestimmen Sie:

  • Umgang mit der Erkrankung Brustkrebs
  • Ängste und Unsicherheit bei Therapieentscheidungen
  • Überwindung von Mutlosigkeit
  • Umgang mit Angehörigen
  • Überwindung von Sprachlosigkeit
  • Umgang mit dem veränderten Körpergefühl
  • Stärkung der Selbstheilungskräfte durch mentale Techniken
  • Entspannungsverfahren und Meditationstechniken
  • Umgang mit seelischem Stress

Während des stationären Aufenthaltes haben Sie die Möglichkeit, Ihre aktuelle Belastungssituation mit Hilfe eines Fragebogens und eines so genannten Distress-Thermometers selbst einzuschätzen.
Haben Sie den Mut, die Ärztinnen, Pflegekräfte oder die Mitarbeiterinnen des Sozialdienstes anzusprechen,
wenn Sie eine psychoonkologische Beratung möchten.

Informationen für Patientinnen mit Brustkrebs Psychoonkologie am Marienhof Koblenz

Fachärztin für Psychotherapie/ Psychoonkologie

Kosmetik-Seminar für Krebspatientinnen

Kosmetikseminar ist Tippgeber und Mutmacher zugleich

Schminkseminar

Weiblichkeit bewahren. Attraktiv bleiben. Auch mal wieder an sich selbst denken. Es ist ein Kosmetikseminar. Und es geht natürlich um Schminktipps. Aber es geht um viel mehr. „Look good, feel better“ – so lautet das Motto der Kosmetikseminare für Krebspatienten, angeboten von DKMS Life (Deutsche Knochenmarkspenderdatei). Um als Krankenhaus solche Kurse anbieten zu können, müssen in Kooperation mit DKMS Life Rahmenbedingungen geschaffen werden. So wie im Brustzentrum des Katholischen Klinikums am Marienhof in Koblenz. Stippvisite bei einem Kosmetikseminar, das vor allem eines macht: Mut.

Acht Frauen, unterschiedlichen Alters. Zwei kennen sich untereinander, alle anderen sind sich zunächst einmal fremd. „Eine Tasse Kaffee? Und vielleicht auch Kuchen? Wir haben ganz lecker Kuchen.“ Marion Wehmeier-Kissel ist die neunte Dame im Bunde, leitet für DKMS Life dieses Kosmetikseminar. Zwei Stunden sind geplant. Zeit, die später wie im Fluge vergehen wird. Und trotzdem sind gerade diese ersten Minuten so wichtig. Wohlfühlatmosphäre schaffen, Ängste nehmen und ins Gespräch kommen. Für die Teilnehmerinnen hat sich mit der Diagnose Brustkrebs das Leben schlagartig verändert. Manche hatten die Diagnose erst vor wenigen Wochen erhalten, andere befinden sich bereits in der Chemotherapie. „Ich hatte meine erste Chemo vor einer Woche“, sagt die 44-Jährige Aylin (Name geändert). „Natürlich freue ich mich auf Kosmetiktipps. Aber ich möchte auch wissen, wie es anderen Frauen ergeht.“

Schminkseminar

Marion Wehmeier-Kissel – Typ rheinische Frohnatur, stets positiv, dazu tiefgründig, wenn notwendig – läutet die erste Runde der Kosmetiktipps ein. In Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Anbietern hat DKMS Life für jede Teilnehmerin eine Kosmetiktasche mit diversen Produkten vorbereitet. „Das dürfen Sie natürlich alles mitnehmen.“ Die Teilnehmerinnen greifen zunächst zu einer Reinigungsmilch, später zum Concealer, einer Gesichtsabdeckcreme, um die Grundlage für ein Make-up zu schaffen. „Nutzen Sie während der Chemotherapie kein Permanent Make-up, das erhöht die Entzündungsgefahr“, warnt Wehmeier-Kissel. Make-up, Augenbrauen, Kajal, Lidschatten, Lippen - Schritt für Schritt schminken sich die Teilnehmerinnen gemeinsam. Das Eis ist längst gebrochen, die Ruhe zu Beginn ist gewichen. Es wird gelacht, sich ausgetauscht, geflachst. „Von der Atmosphäre war ich positiv überrascht“, sagt Aylin. „Ich hatte gedacht, die Frauen begegnen sich alle sehr traurig und sind am Boden zerstört. Aber das war nicht der Fall und hat mir Mut gemacht.“ 

„Die erkrankten Frauen verlieren sehr häufig ihre Haare und die Augenbrauen“, sagt Marion Wehmeier-Kissel. „Wir möchten, dass sie dabei dennoch nicht ihre Weiblichkeit verlieren. Schließlich ist man noch der gleiche Mensch wie vor der Erkrankung. Wir wollen den Frauen Mut machen. Legt die Hände nicht in den Schoß. Macht mit und tut etwas für Euch. Stellt Euch selbst in den Fokus.“ Aus Erfahrung weiß die Seminarleiterin, dass die Frauen auch in dieser schwierigen Lebensphase zu wenig an sich selbst denken. „Die Kosmetik kann zudem helfen, gewisse Dinge zu kaschieren oder gar verschwinden zu lassen. Das macht Mut und stärkt das Selbstbewusstsein.“

Schminkseminar

Mittlerweile ist die Runde angewachsen. Heike Altmann schaut in ihrer Funktion als Breast Care Schwester des Brustzentrums vorbei, kennt die Patientinnen und ihre (Leidens)Geschichten. „Ich begleite die an Brustkrebs erkrankten Patientinnen von der Diagnose über die Therapie bis zur Nachsorge“, erklärt Heike Altmann. „Ich berate, beantworte Fragen, bin Ansprechpartner für die Familie. Immer natürlich in Ergänzung zu den behandelnden Ärzten und den weiteren Schwestern im Team.“ Schwester Heike ist für die Patientinnen wichtiger Ankerpunkt. Die reagieren in der Regel sehr positiv, sind um jede Hilfe dankbar. „Ein solches Kosmetikseminar ist mal was anderes, ein schöner Nachmittag, der die Patientinnen auf andere Gedanken bringt. Völlig losgelöst von den Dingen, die auf der Station wichtig sind. Ich erlebe die Frauen hier immer in sehr entspannter Atmosphäre.“ 

Auch Seminarleiterin Marion Wehmeier-Kissel erlebte den Kurs als ein „fröhliches Miteinander von Frauen, die sich gerade erst kennengelernt hatten. Die anfängliche Zurückhaltung ist schnell gewichen.“ DKMS Life und das Katholische Klinikum werden diese Kosmetikseminare zukünftig mehrmals im Jahr anbieten. „Für die Patienten ein großes Glück, wenn sich ein Klinikum derart engagiert“, unterstreicht Wehmeier-Kissel. „Ein Krankenhaus muss gewisse Rahmenbedingungen schaffen, um diese Kurse in Kooperation mit DKMS Life anbieten zu können. Das ist hier stets gegeben.“ Fast noch wichtiger aber ist: „Das Seminar braucht eine angenehme Atmosphäre, die man mit den Räumlichkeiten und den Mitarbeitern schafft. Und die ist am Katholischen Klinikum immer mehr als super.“

Weitere Informationen und Anmeldungen zu einem Kosmetikseminar am Katholischen Klinikum: Christine Zieg-Castell, E-Mail: C.Zieg-Castell@kk-km.de , Telefonnummer: 0261/496 4210.

Anfahrt & Parken

Marienhof Koblenz

Parken

Im Bereich des Marienhofes steht Ihnen ein gebührenpflichtiger Parkplatz zur Verfügung. Kurzzeitparkplätze finden Sie direkt vor dem Haupteingang.

Bus- und Bahnverbindungen

Der Marienhof ist mit folgenden Buslinien zu erreichen: KEVAG Linie 6/16 Richtung Moselweiß, KEVAG Linie 20 Richtung Uni-Metternich/Rübenach, Haltestelle: Marienhof.

Für detaillierte Fahrpläne klicken Sie bitte auf einen der unten angegebenen Links. 

Fahrplanauskunft evm

Fahrplanauskunft RMV

Fahrplanauskunft Deutsche Bahn AG

 

Wir sind für Sie da

Das Team des Brustzentrums am Marienhof Koblenz ist jederzeit Ansprechpartner für Patienten und Angehörige.

Zögern Sie nicht, uns bei Rückfragen zu kontaktieren. Wir geben Ihnen gerne Auskunft und Hilfestellung. Durch unsere enge Zusammenarbeit mit den weiteren Fachabteilungen des Katholischen Klinikums gewährleisten wir eine Diagnostik und Therapie auf höchstem medizinischem Niveau.

Chefarzt

Dünnebacke, Jan

Chefarzt Geburtshilfe, Gynäkologie & Senologie
Katholisches Klinikum Koblenz · Montabaur
Marienhof Koblenz

Rudolf-Virchow-Str. 7-9
56073 Koblenz
Tel: 0261-496-3101
Fax:0261-496-3103
gynaekologie@kk-km.de

Sekretariat

Zieg-Castell, Christine

Sekretariat Brustzentrum
Katholisches Klinikum Koblenz · Montabaur
Marienhof Koblenz

Rudolf-Virchow-Str. 7-9
56073 Koblenz
Tel: 0261-496-4210
c.zieg-castell@kk-km.de

Rath , Monika

Sekretariat Klinik für Geburtshilfe, Gynäkologie & Senologie
Katholisches Klinikum Koblenz · Montabaur
Marienhof Koblenz

Rudolf-Virchow-Str. 7-9
56073  Koblenz
Tel: 0261-496-3101
Fax:0261-496-3103
m.rath@kk-km.de

Kopp, Kerstin

Sekretariat Klinik für Geburtshilfe, Gynäkologie & Senologie
Katholisches Klinikum Koblenz · Montabaur
Marienhof Koblenz

Rudolf-Virchow-Str. 7-9
56073 Koblenz
Tel: 0261-496-3101
Fax:0261-496-3103
k.kopp@kk-km.de

Oberärzte

Dünnebacke , Brigitte

Oberärztin
Katholisches Klinikum Koblenz · Montabaur
Marienhof Koblenz

Rudolf-Virchow-Str. 7-9
56073 Koblenz

Krämer , Anne

Oberärztin
Katholisches Klinikum Koblenz · Montabaur
Marienhof Koblenz

Rudolf-Virchow-Str. 7-9
56073 Koblenz

Schuppert , Anne

Oberärztin
Katholisches Klinikum Koblenz · Montabaur
Marienhof Koblenz

Rudolf-Virchow-Str. 7-9
56073 Koblenz

Leitende Onkologische Fachschwester (Breast Care Nurse)

Altmann, Heike

Leitende Onkologische Fachschwester
Breast Care Nurse

Tel: 0261-496/4101
h.altmann@kk-km.de

Pflegedienstleitung

Thielmann, Eva

Pflegedienstleitung Lungenzentrum, Geburtshilfe, Gynäkologie & Senologie
Marienhof Koblenz

Tel: 0261-496-4035
e.thielmann@kk-km.de

 

Weitere Informationen und Selbsthilfegruppen

Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e. V.

Beratung für Tumorkranke und Angehörige Die Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz bietet konkrete Unterstützung an. Vier Teams mit Fachleuten aus dem psychosozialen Bereich in den Beratungsstellen Koblenz, Trier, Ludwigshafen, Kaiserslautern und insgesamt in landesweit 32 Außenstellen helfen. Die Arbeitsschwerpunkte umfassen: Aufklärung zur Krebsverhütung Früherkennung und Rehabilitation Psychosoziale Betreuung Krebskranker und ihrer Angehörigen.

Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e. V.

Deutsche Krebsgesellschaft e. V.

„Durch Wissen zum Leben“. Die Deutsche Krebsgesellschaft hilft Krebspatienten, Angehörigen und Interessierten bei der Informationssuche zum Thema Krebs.

Die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) ist die größte wissenschaftlich-onkologische Fachgesellschaft in Deutschland mit Sitz in Frankfurt am Main.

Deutsche Krebsgesellschaft e. V.

Deutsche Krebshilfe e. V.

„Helfen. Forschen. Informieren.“
Die Deutsche Krebshilfe fördert als gemeinnützige Organisation Projekte zur Verbesserung der Prävention, Früherkennung, Diagnose, Therapie, medizinischen Nachsorge und psychosozialen Versorgung einschließlich der Krebs-Selbsthilfe.

Deutsche Krebshilfe e. V.

Deutsche Gesellschaft für Senologie

Die Deutsche Gesellschaft für Senologie bietet einen interdisziplinären Erfahrungsaustausch zur Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Brustdrüse.
Aktuelle Berichte zum Thema Onkologie, ein sehr großes und sehr umfangreichen Krebs-Glossar sowie den wichtigsten Informationsquellen.

Deutsche Gesellschaft für Senologie

Kooperationsgemeinschaft Mammographie

Hier finden Sie Informationen zum sogenannte Mammographie-Screening.

Kooperationsgemeinschaft Mammographie

Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums

Der Krebsinformationsdienst (KID) des Deutschen Krebsforschungszentrums ist eine Anlaufstelle für alle, die Fragen zum Thema Krebs haben. Insbesondere angesprochen sind Patienten, ihre Angehörigen und Freunde, aber auch Menschen, die an Krebsvorbeugung und Früherkennung interessiert sind oder Fragen zu Krebsrisikofaktoren haben. KID wird vom Bundesministerium für Gesundheit gefördert, unter finanzieller Beteiligung des Sozialministeriums Baden-Württemberg.

Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums

mamazone – Frauen und Forschung gegen Brustkrebs e.V.

Mamazone ist eine unabhängige Initiative, in der Brustkrebs-Patientinnen, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sich für bessere Über-Lebensperspektiven von Frauen mit Brustkrebs engagieren. Mamazone ist als Non-Profit-Organisation ein eingetragener Verein als anerkannte Einrichtung der Selbsthilfe von Frauen mit Brustkrebs.

mamazone – Frauen und Forschung gegen Brustkrebs e.V.

Brustlife

Brustlife ist eine gemeinsame Kampagne des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen und des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz und möchte die Früherkennung von Brustkrebs fördern.

Brustlife

Selbsthilfegruppen

Frauenselbsthilfe nach Krebs e. V.
Die 1976 gegründete Selbsthilfeorganisation informiert über ihre Aktivitäten und vermittelt den Kontakt zu einer der über 400 regionalen Selbsthilfegruppen. Es können mehrere allgemein verständliche Ratgeber bestellt oder heruntergeladen werden.

In der Region Mittelrhein sind folgende Vorsitzende Ihre Ansprechpartnerin:

• Koblenz:
Ramona Mika-Lorenz
Telefon 02689/925 98 01
E-Mail: r.mika-lorenz@t-online.de

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• Mayen:
Helga Holletzek
Telefon 02651/ 412 98
E-Mail: helga.holletzek@t-online.de

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• Andernach:
Gudrun Reichmann
Telefon 02632/305 52
E-Mail: gudrunreichmann@web.de

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• Neuwied:
Dr. Sylvia Brathuhn
Telefon 02631/352 371
E-Mail: s.brathuhn@frauenselbsthilfe.de