22.08.2025

KKM beteiligt sich an den Wochen der Demenz

KKM beteiligt sich an den Wochen der Demenz

Das Katholische Klinikum Koblenz · Montabaur beteiligt sich aktiv an den diesjährigen „Wochen der Demenz“ in Koblenz. Unter der Leitung von Prof. Dr. med. Johannes Wöhrle, Chefarzt der Neurologie & Stroke Unit am Katholischen Klinikum, wird ein Vortrag mit dem Thema „Was kann ich zur Vorbeugung einer Demenz beitragen – was kann die Medizin leisten“ angeboten. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 11. September, von 17 bis 18 Uhr im Brüderhaus Koblenz (Raum Peter Friedhofen) statt.

Neben dem Vortrag ist das KKM mit weiteren Ärzten auch beim sogenannten „Memory Mobil“ vertreten, welches am Mittwoch, 10. September, von 9 bis 17 Uhr am Löhrrondell in Koblenz Station macht. Dort können Besucherinnen und Besucher niedrigschwellig Informationen erhalten, Fragen stellen und sich über Diagnosemöglichkeiten sowie Hilfsangebote im Alltag informieren.

„Demenz betrifft nicht nur die Erkrankten selbst, sondern ebenso ihre Familien und das direkte Umfeld. Uns ist es ein wichtiges Anliegen, durch Aufklärung, Beratung und fachlichen Austausch dazu beizutragen, dass Betroffene und Angehörige bestmöglich unterstützt werden“, betont Prof. Wöhrle. Die Teilnahme an den Wochen der Demenz ist für das KKM Ausdruck seiner Verantwortung, medizinische Kompetenz mit gesellschaftlichem Engagement zu verbinden und gemeinsam mit anderen Partnern die Versorgung von Menschen mit Demenz kontinuierlich zu verbessern.

Netzwerk Demenz Koblenz

Das Netzwerk Demenz Koblenz, dem auch das Katholische Klinikum Koblenz · Montabaur angehört, ist ein Zusammenschluss zahlreicher Einrichtungen, Initiativen und Akteure, die sich für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen einsetzen. Das Netzwerk bietet konkrete Hilfen und vernetzte Beratung, verbessert die Angebotsstruktur in Koblenz und Umgebung, organisiert gemeinsame Veranstaltungen, fördert den fachlichen Austausch unter den Beteiligten und macht durch vielfältige Aktionen auf das Thema „Demenz“ aufmerksam. Mit diesem Engagement trägt das Netzwerk dazu bei, dass Betroffene in Koblenz und der Region eine bessere Unterstützung und mehr Verständnis im Alltag erfahren.