28.08.2026

Volkskrankheit Arthrose: Patienteninfoabend zu modernen Behandlungsmöglichkeiten

Volkskrankheit Arthrose: Patienteninfoabend zu modernen Behandlungsmöglichkeiten

Das Katholische Klinikum Koblenz · Montabaur (KKM) lädt am Mittwoch, 9. September 2026, von 17 bis 19 Uhr zu einem Patienteninfoabend zum Thema „Volkskrankheit Arthrose – moderne Verfahren in der Behandlung der fortgeschrittenen Hüftarthrose“ ein. Im Therapiezentrum des Brüderhauses Koblenz informiert Dr. med. Martin Haunschild, Chefarzt der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Wiederherstellungschirurgie, über Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten der Arthrose und beantwortet die Fragen der Besucherinnen und Besucher.

Beweglichkeit und Mobilität sind entscheidende Voraussetzungen für ein aktives und selbstbestimmtes Leben. Umso belastender ist es, wenn Schmerzen zunehmend den Alltag bestimmen und selbst vertraute Bewegungen immer schwerer fallen. Arthrose gehört weltweit zu den häufigsten Gelenkerkrankungen. Mit zunehmendem Lebensalter steigt das Risiko, an einem Verschleiß der Gelenke zu erkranken.

Gerade die fortgeschrittene Hüftarthrose kann die Lebensqualität erheblich einschränken. Physiotherapie, Medikamente und weitere konservative Maßnahmen können Beschwerden lindern und dazu beitragen, die Beweglichkeit möglichst lange zu erhalten. Sind diese Möglichkeiten jedoch ausgeschöpft und beeinträchtigen Schmerzen und Bewegungseinschränkungen den Alltag erheblich, kann die Implantation eines künstlichen Hüftgelenks eine geeignete Therapieoption sein.

Viele Patientinnen und Patienten stehen einem solchen Eingriff zunächst mit Sorge gegenüber. Moderne Implantate, weiterentwickelte Operationsverfahren und strukturierte Behandlungskonzepte haben die Versorgung jedoch in den vergangenen Jahren deutlich verändert und können heute eine schonende Behandlung und schnellere Rehabilitation ermöglichen.

Doch wann ist tatsächlich der richtige Zeitpunkt für eine Operation? Welche Möglichkeiten gibt es zuvor, Schmerzen zu lindern? Wie schonend sind moderne Operationsmethoden? Wie schnell kann man nach einer Gelenkoperation wieder aktiv werden – und ist mit einem künstlichen Hüftgelenk wieder ein schmerzfreies und mobiles Leben möglich?

Diese und viele weitere Fragen greift Chefarzt Dr. med. Martin Haunschild beim Patienteninfoabend auf. Neben verständlichen Informationen zu Entstehung und Verlauf der Arthrose stellt er aktuelle konservative und operative Behandlungsmöglichkeiten vor und gibt Orientierung für Betroffene, die vor der Frage stehen, wie es mit ihrer Hüfterkrankung weitergehen kann.

Patienteninfoabend „Volkskrankheit Arthrose – moderne Verfahren in der Behandlung der fortgeschrittenen Hüftarthrose“

Mittwoch, 9. September 2026, 17 bis 19 Uhr
Therapiezentrum des Brüderhauses Koblenz
Referent: Dr. med. Martin Haunschild, Chefarzt der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Wiederherstellungschirurgie und Ärztlicher Direktor am Katholischen Klinikum