27.03.2026

Fest für die Gemeinschaft: Josefsfest mit großer Beteiligung

Fest für die Gemeinschaft: Josefsfest mit großer Beteiligung

Das diesjährige Josefsfest im Brüderhaus Koblenz wurde zu einem besonderen Zeichen gelebter Dienstgemeinschaft: Mit rund 160 angemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmern konnte eine neue Rekordzahl verzeichnet werden. Damit zeigte sich eindrucksvoll, welchen hohen Stellenwert das Josefsfest im Katholischen Klinikum Koblenz · Montabaur einnimmt.

Bereits die Eucharistiefeier machte die große Resonanz sichtbar: Die Kirche war bis auf den letzten Platz gefüllt, sodass einige Mitfeiernde sogar Stehplätze einnehmen mussten. Der Gottesdienst wurde von Pfarrer im Ruhestand Josef Schmitt zelebriert, der dem Brüderhaus seit der Vakanz der Klinikpfarrerstelle eng verbunden ist und regelmäßig Gottesdienste übernimmt.  Begleitet wurde die Eucharistiefeier musikalisch vom Mitarbeitenden-Chor am KKM.

Eine besondere Geste der Wertschätzung erwartete ihn an diesem Tag: Die versammelte Gemeinschaft sang ihm anlässlich seines Namenstages ein Ständchen. Als Zeichen des Dankes und der Verbundenheit überreichte ihm Ralf Braun, stellvertretender Direktor Unternehmenskultur, einen Blumenstrauß.

In seiner Ansprache griff Braun eine Begegnung mit einer Gymnasialschülerin auf, die ihn im Rahmen einer Veranstaltung zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement gefragt hatte, ob in der Dienstgemeinschaft auch gemeinsam gefeiert werde. Auf seine Nachfrage hin habe die Schülerin erläutert, dass gemeinsames Feiern den sozialen Zusammenhalt stärke – und dieser wiederum eine wichtige Grundlage für die Gesundheit von Mitarbeitenden und eines Unternehmens sei.

„Wenn wir unseren Patron und unsere Dienstgemeinschaft feiern, dann tun wir etwas sehr Wichtiges“, betonte Braun und schlug damit den Bogen zum Josefsfest. „Feiern wir auf unser aller Gesundheit!“

Dieser Einladung folgten die Anwesenden gerne: Im Anschluss an den Gottesdienst kamen sie zu einem gemeinsamen Abendessen zusammen. Aufgrund der hohen Teilnehmerzahl wurden neben der Cafeteria auch der Flur sowie der Peter-Friedhofen-Raum genutzt. Zwar ging dadurch ein Stück der gewohnten „kuscheligen“ Atmosphäre verloren, doch konnten so alle Teilnehmenden einen Platz finden. Gleichzeitig bedeutete die räumliche Erweiterung eine spürbare Entlastung für die Mitarbeiterinnen der Cafeteria.

Bei gutem Essen, angeregten Gesprächen und einem Glas Josefswein klang das Fest in geselliger Runde aus – ganz im Sinne der Botschaft des Abends: Gemeinschaft zu leben, stärkt Zusammenhalt und Gesundheit gleichermaßen.