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Brustzentrum Marienhof
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Kooperationspartner

Willkommen im Brustzentrum am Marienhof

Brustzentrum Marienhofzoom

Das Brustzentrum im Marienhof ist von der Deutschen Krebsgesellschaft und der Deutschen Gesellschaft für Senologie zertifiziert (Onkozert). Es werden jährlich die Audits durchgeführt. Wir arbeiten nach den aktuellen Leitlinien der Fachgesellschaften (DKG, AGO) und behandeln alle bösartigen und gutartigen Erkrankungen der Brustdrüsen, auch beim Mann. Hierbei kooperieren wir mit zahlreichen Instituten, Fachpraxen und Fachabteilungen anderer Kliniken.

Sehr große Bedeutung in der Diagnostik hat das Mammographie-SCREENING, welches die Früherkennung stark vorangebracht hat. Allerdings werden hier lediglich Frauen im Alter zwischen 50 und 69 Jahren erfasst. Der jährliche Besuch einer Frauenärztin oder eines Frauenarztes soll das Screening unbedingt ergänzen, sowohl bezüglich der nicht erfassten jüngeren und älteren Frauen, als auch um gegebenenfalls eine Ultraschalluntersuchung der Brustdrüse zu initiieren.

Wichtiger weiterer Bestandteil unserer Patientenversorgung ist das Angebot der Psychoonkologie und des Sozialdienstes, der sich zum Beispiel um anschließende Maßnahmen wie Rehabilitation kümmert.

Im Falle einer Erkrankung der Brustdrüse bieten wir die Vorstellung in unserer speziellen Brustsprechstunde an. Hierzu erhalten Sie kurzfristige Termine. Dort wird die weitere Diagnostik und Therapie geplant.

Integraler  Bestandteil ist die Vorstellung und Besprechung aller Brustkrebsfälle in der interdisziplinären Tumorkonferenz, welche wöchentlich im Institut der Pathologie Koblenz tagt und an der sich die Brustzentren von Kemperhof und Marienhof, sowie die Radiologen, Strahlentherapeuten, Onkologen und Plastischen Chirurgen der kooperierenden Institute beteiligen.

Unsere Abteilung hat der Zertifizierung entsprechend eine hohe Studienaktivität, teils werden Patientinnen direkt über uns in Studien eingeschleust (Westdeutsches Brustzentrum WBC), teils durch die eng kooperierenden Onkologischen Institute (GBG –Studien). Immer findet diese Beteiligung im Einvernehmen mit den Patientinnen statt, niemals werden Patientinnen hierzu gedrängt. 

Zertifikate Brustzentrum Marienhof
 
 

Sprechstunden

Sprechstunden nach Vereinbarung.

Kontakt

Zieg-Castell, Christine

Sekretariat Brustzentrum
Katholisches Klinikum Koblenz · Montabaur
Marienhof Koblenz

Rudolf-Virchow-Str. 7-9
56073 Koblenz
Tel: 0261-496-4210
c.zieg-castell@kk-km.de

Kopp, Kerstin

Sekretariat Klinik für Geburtshilfe, Gynäkologie & Senologie
Katholisches Klinikum Koblenz · Montabaur
Marienhof Koblenz

Rudolf-Virchow-Str. 7-9
56073 Koblenz
Tel: 0261-496-3101
Fax:0261-496-3103
k.kopp@kk-km.de

Patientenveranstaltung

Workshop „Brustkrebs - und dann?" 

Diskussion über private, soziale und berufliche Folgen

Termin: Mittwoch, 23. Oktober 2019, 18.00-19.30 Uhr

Operation, Chemotherapie, Bestrahlung, Antihormontherapie - die Behandlung von Brustkrebs hat für die Betroffenen oft weitreichende Auswirkungen auf den Alltag und das gesamte Lebensumfeld. Damit einhergehende Begleiterscheinungen wie Hitzewallungen, Depressivität, chronische Müdigkeit (Fatigue) oder Antriebsarmut können die Lebensqualität deutlich einschränken. 

Im Workshop „Brustkrebs – und dann?“ haben Patientinnen und Angehörige die Möglichkeit, sich darüber auszutauschen und erhalten zugleich hilfreiche Anregungen aus den Blickwinkeln von Medizin, Psychoonkologie und Selbsthilfe. Die Veranstaltung ist kostenfrei - eine Anmeldung ist erforderlich.


Workshop "Brustkrebs - und dann?"
Termin Mittwoch, 23. Oktober 2019, 18.00-19.30 Uhr
Ort Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz, Löhrstraße 119, 56068 Koblenz
Leitung Dr. med. Jan Dünnebacke, Chefarzt Geburtshilfe, Gynäkologie & Senologie am Katholischen Klinikum Koblenz · Montabaur

Dipl.-Soz.Arb. Birgit Werminski, Psychoonkologin, Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz

Monika Fischbach und N. N., Frauenselbsthilfe nach Krebs Koblenz
Info & Anmeldung Tel.: 0261-988650 oder per Mail: koblenz@krebsgesellschaft-rlp.de

Anfahrt & Parken

Marienhof Koblenz

Parken

Im Bereich des Marienhofes steht Ihnen ein gebührenpflichtiger Parkplatz zur Verfügung. Kurzzeitparkplätze finden Sie direkt vor dem Haupteingang.

Bus- und Bahnverbindungen

Der Marienhof ist mit folgenden Buslinien zu erreichen: KEVAG Linie 6/16 Richtung Moselweiß, KEVAG Linie 20 Richtung Uni-Metternich/Rübenach, Haltestelle: Marienhof.

Für detaillierte Fahrpläne klicken Sie bitte auf einen der unten angegebenen Links. 

Fahrplanauskunft evm

Fahrplanauskunft RMV

Fahrplanauskunft Deutsche Bahn AG

 

Wir sind für Sie da

Das Team des Brustzentrums am Marienhof Koblenz ist jederzeit Ansprechpartner für Patienten und Angehörige.

Zögern Sie nicht, uns bei Rückfragen zu kontaktieren. Wir geben Ihnen gerne Auskunft und Hilfestellung. Durch unsere enge Zusammenarbeit mit den weiteren Fachabteilungen des Katholischen Klinikums gewährleisten wir eine Diagnostik und Therapie auf höchstem medizinischem Niveau.

Chefarzt

Dünnebacke, Jan

Chefarzt Geburtshilfe, Gynäkologie & Senologie
Katholisches Klinikum Koblenz · Montabaur
Marienhof Koblenz

Rudolf-Virchow-Str. 7-9
56073 Koblenz
Tel: 0261-496-3101
Fax:0261-496-3103
gynaekologie@kk-km.de

Sekretariat

Zieg-Castell, Christine

Sekretariat Brustzentrum
Katholisches Klinikum Koblenz · Montabaur
Marienhof Koblenz

Rudolf-Virchow-Str. 7-9
56073 Koblenz
Tel: 0261-496-4210
c.zieg-castell@kk-km.de

Kopp, Kerstin

Sekretariat Klinik für Geburtshilfe, Gynäkologie & Senologie
Katholisches Klinikum Koblenz · Montabaur
Marienhof Koblenz

Rudolf-Virchow-Str. 7-9
56073 Koblenz
Tel: 0261-496-3101
Fax:0261-496-3103
k.kopp@kk-km.de

Oberärzte

Oberärztin
Katholisches Klinikum Koblenz · Montabaur
Marienhof Koblenz

Rudolf-Virchow-Str. 7-9
56073 Koblenz

Schuppert , Anne

Oberärztin
Katholisches Klinikum Koblenz · Montabaur
Marienhof Koblenz

Rudolf-Virchow-Str. 7-9
56073 Koblenz

Leitende Onkologische Fachschwester (Breast Care Nurse)

Altmann, Heike

Leitende Onkologische Fachschwester
Breast Care Nurse

Tel: 0261-496/4101
h.altmann@kk-km.de

Pflegedienstleitung

Haas, Martina

Pflegedienstleitung HNO-Heilkunde, Gesichts-, Kopf-, Hals-, Schädelbasischirurgie, Geburtshilfe, Gynäkologie & Senologie
Marienhof Koblenz

Tel: 0261-496-4036
m.haas@kk-km.de

 

Weitere Informationen und Selbsthilfegruppen

Selbsthilfegruppen

Frauenselbsthilfe nach Krebs e. V.


Die Frauenselbsthilfe nach Krebs (FSH)  ist eine bundesweit tätige Vereinigung von Menschen, die das Leben mit Krebs aus eigener Erfahrung kennen. Der gemeinnützige Verein hat ein dichtes Netz an Selbsthilfegruppen in ganz Deutschland. Ziel ist es, den Betroffenen zu helfen, ihren persönlichen Weg im Umgang mit der Krankheit zu finden.


Die Beratungsarbeit der FSH basiert auf dem folgenden 6-Punkte Programm:


  • Krebskranke psychosozial begleiten
  • Helfen, die Angst vor weiteren Untersuchungen und Behandlungen zu überwinden
  • Hinweise zur Stärkung der Widerstandskraft geben
  • Helfen, die Lebensqualität zu verbessern
  • Über soziale Hilfen, Versicherungs- und Schwerbehindertenrecht informieren
  • Die Interessen Krebskranker sozialpolitisch und gesundheitspolitisch vertreten

Dieses Programm wird umgesetzt in Form von Gruppen- und Einzelgesprächen sowie Telefon- und Online-Beratung, Schulungs- und Fortbildungsveranstaltungen, Ratgebern in Form von Faltblättern, Broschüren und DVDs sowie des vierteljährlich erscheinenden Magazins der FSH.

Jeder, der an Krebs erkrankt ist sowie Angehörige von Krebskranken können sich der Selbsthilfegruppe anschließen.

Die monatlichen Treffen im Marienhof Koblenz finden an jedem vierten Donnerstag im Monat von 18.30 – 20.00 Uhr statt (im MVZ, 1. Etage).


Weitere Informationen erhalten Sie unter www.frauenselbsthilfe.de

In der Region Mittelrhein sind folgende Vorsitzende Ihre Ansprechpartnerin: 


• Koblenz:
Monika Fischbach 
Telefon 0261-1004721
E-Mail: monika.fischbach@t-online.de

• Mayen:
Helga Holletzek
Telefon 02651/ 412 98
E-Mail: helga.holletzek@t-online.de


• Andernach:
Gudrun Reichmann
Telefon 02632/305 52
E-Mail: gudrunreichmann@web.de


• Neuwied:
Dr. Sylvia Brathuhn
Telefon 02631/352 371
E-Mail: s.brathuhn@frauenselbsthilfe.de

Kosmetik-Seminar für Betroffene

Die Diagnose Krebs verändert das Leben grundlegend und hat weitreichende Folgen. Mit dem kostenfreien Patientenprogramm „look good feel better“  hat die DKMS es sich zur Aufgabe gemacht, Krebspatientinnen zu einem lebensbejahenden Umgang mit den Folgen der Therapie zu ermutigen und somit den Heilungsprozess zu unterstützen.

In dem kostenfreien Seminar erhalten Betroffene in einem zweistündigen Mitmachprogramm von einer ausgebildeten Kosmetikexpertin professionelle Tipps zur Gesichtspflege, zum Schminken und zum Thema Kopfbedeckung.

Das Seminar findet einmal im Monat (außer im Dezember) in der 6. Etage im Marienhof Koblenz statt und beginnt immer um 14:30 - ca. 16:30 Uhr.

Nächste Seminare
Dienstag 18.06.2019
Dienstag 16.07.2019
Dienstag 20.08.2019
Dienstag 24.09.2019
Dienstag 29.10.2019
Dienstag 26.11.2019

Eine Anmeldung im Sekretariat ist erforderlich, da das Seminar jeweils auf maximal 10 Teilnehmerinnen beschränkt ist.

Zieg-Castell, Christine

Sekretariat Brustzentrum
Katholisches Klinikum Koblenz · Montabaur
Marienhof Koblenz

Rudolf-Virchow-Str. 7-9
56073 Koblenz
Tel: 0261-496-4210
c.zieg-castell@kk-km.de

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.dkms-life.de.


Kosmetikseminar ist Tippgeber und Mutmacher zugleich

Schminkseminar

Marion Wehmeier-Kissel – Typ rheinische Frohnatur, stets positiv, dazu tiefgründig, wenn notwendig – läutet die erste Runde der Kosmetiktipps ein. In Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Anbietern hat DKMS Life für jede Teilnehmerin eine Kosmetiktasche mit diversen Produkten vorbereitet. „Das dürfen Sie natürlich alles mitnehmen.“ Die Teilnehmerinnen greifen zunächst zu einer Reinigungsmilch, später zum Concealer, einer Gesichtsabdeckcreme, um die Grundlage für ein Make-up zu schaffen. „Nutzen Sie während der Chemotherapie kein Permanent Make-up, das erhöht die Entzündungsgefahr“, warnt Wehmeier-Kissel. Make-up, Augenbrauen, Kajal, Lidschatten, Lippen - Schritt für Schritt schminken sich die Teilnehmerinnen gemeinsam. Das Eis ist längst gebrochen, die Ruhe zu Beginn ist gewichen. Es wird gelacht, sich ausgetauscht, geflachst. „Von der Atmosphäre war ich positiv überrascht“, sagt Aylin. „Ich hatte gedacht, die Frauen begegnen sich alle sehr traurig und sind am Boden zerstört. Aber das war nicht der Fall und hat mir Mut gemacht.“ 

„Die erkrankten Frauen verlieren sehr häufig ihre Haare und die Augenbrauen“, sagt Marion Wehmeier-Kissel. „Wir möchten, dass sie dabei dennoch nicht ihre Weiblichkeit verlieren. Schließlich ist man noch der gleiche Mensch wie vor der Erkrankung. Wir wollen den Frauen Mut machen. Legt die Hände nicht in den Schoß. Macht mit und tut etwas für Euch. Stellt Euch selbst in den Fokus.“ Aus Erfahrung weiß die Seminarleiterin, dass die Frauen auch in dieser schwierigen Lebensphase zu wenig an sich selbst denken. „Die Kosmetik kann zudem helfen, gewisse Dinge zu kaschieren oder gar verschwinden zu lassen. Das macht Mut und stärkt das Selbstbewusstsein.“

Schminkseminar

Mittlerweile ist die Runde angewachsen. Heike Altmann schaut in ihrer Funktion als Breast Care Schwester des Brustzentrums vorbei, kennt die Patientinnen und ihre (Leidens)Geschichten. „Ich begleite die an Brustkrebs erkrankten Patientinnen von der Diagnose über die Therapie bis zur Nachsorge“, erklärt Heike Altmann. „Ich berate, beantworte Fragen, bin Ansprechpartner für die Familie. Immer natürlich in Ergänzung zu den behandelnden Ärzten und den weiteren Schwestern im Team.“ Schwester Heike ist für die Patientinnen wichtiger Ankerpunkt. Die reagieren in der Regel sehr positiv, sind um jede Hilfe dankbar. „Ein solches Kosmetikseminar ist mal was anderes, ein schöner Nachmittag, der die Patientinnen auf andere Gedanken bringt. Völlig losgelöst von den Dingen, die auf der Station wichtig sind. Ich erlebe die Frauen hier immer in sehr entspannter Atmosphäre.“ 

Auch Seminarleiterin Marion Wehmeier-Kissel erlebte den Kurs als ein „fröhliches Miteinander von Frauen, die sich gerade erst kennengelernt hatten. Die anfängliche Zurückhaltung ist schnell gewichen.“ DKMS Life und das Katholische Klinikum werden diese Kosmetikseminare zukünftig mehrmals im Jahr anbieten. „Für die Patienten ein großes Glück, wenn sich ein Klinikum derart engagiert“, unterstreicht Wehmeier-Kissel. „Ein Krankenhaus muss gewisse Rahmenbedingungen schaffen, um diese Kurse in Kooperation mit DKMS Life anbieten zu können. Das ist hier stets gegeben.“ Fast noch wichtiger aber ist: „Das Seminar braucht eine angenehme Atmosphäre, die man mit den Räumlichkeiten und den Mitarbeitern schafft. Und die ist am Katholischen Klinikum immer mehr als super.“

Weitere Informationen und Anmeldungen zu einem Kosmetikseminar am Katholischen Klinikum: Christine Zieg-Castell, E-Mail: C.Zieg-Castell@kk-km.de , Telefonnummer: 0261/496 4210.

Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e. V.

Beratung für Tumorkranke und Angehörige Die Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz bietet konkrete Unterstützung an. Vier Teams mit Fachleuten aus dem psychosozialen Bereich in den Beratungsstellen Koblenz, Trier, Ludwigshafen, Kaiserslautern und insgesamt in landesweit 32 Außenstellen helfen. Die Arbeitsschwerpunkte umfassen: Aufklärung zur Krebsverhütung Früherkennung und Rehabilitation Psychosoziale Betreuung Krebskranker und ihrer Angehörigen.

Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e. V.

Deutsche Krebsgesellschaft e. V.

„Durch Wissen zum Leben“. Die Deutsche Krebsgesellschaft hilft Krebspatienten, Angehörigen und Interessierten bei der Informationssuche zum Thema Krebs.

Die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) ist die größte wissenschaftlich-onkologische Fachgesellschaft in Deutschland mit Sitz in Frankfurt am Main.

Deutsche Krebsgesellschaft e. V.

Deutsche Krebshilfe e. V.

„Helfen. Forschen. Informieren.“
Die Deutsche Krebshilfe fördert als gemeinnützige Organisation Projekte zur Verbesserung der Prävention, Früherkennung, Diagnose, Therapie, medizinischen Nachsorge und psychosozialen Versorgung einschließlich der Krebs-Selbsthilfe.

Deutsche Krebshilfe e. V.

Deutsche Gesellschaft für Senologie

Die Deutsche Gesellschaft für Senologie bietet einen interdisziplinären Erfahrungsaustausch zur Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Brustdrüse.
Aktuelle Berichte zum Thema Onkologie, ein sehr großes und sehr umfangreichen Krebs-Glossar sowie den wichtigsten Informationsquellen.

Deutsche Gesellschaft für Senologie

Kooperationsgemeinschaft Mammographie

Hier finden Sie Informationen zum sogenannte Mammographie-Screening.

Kooperationsgemeinschaft Mammographie

Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums

Der Krebsinformationsdienst (KID) des Deutschen Krebsforschungszentrums ist eine Anlaufstelle für alle, die Fragen zum Thema Krebs haben. Insbesondere angesprochen sind Patienten, ihre Angehörigen und Freunde, aber auch Menschen, die an Krebsvorbeugung und Früherkennung interessiert sind oder Fragen zu Krebsrisikofaktoren haben. KID wird vom Bundesministerium für Gesundheit gefördert, unter finanzieller Beteiligung des Sozialministeriums Baden-Württemberg.

Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums

mamazone – Frauen und Forschung gegen Brustkrebs e.V.

Mamazone ist eine unabhängige Initiative, in der Brustkrebs-Patientinnen, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sich für bessere Über-Lebensperspektiven von Frauen mit Brustkrebs engagieren. Mamazone ist als Non-Profit-Organisation ein eingetragener Verein als anerkannte Einrichtung der Selbsthilfe von Frauen mit Brustkrebs.

mamazone – Frauen und Forschung gegen Brustkrebs e.V.

 

Unsere Kooperations- und Behandlungspartner

Hämatologie/Onkologie

Internistische Facharztpraxis Keuser – Hermesdorf – Hack

Dr. med. Roger Keuser
Dr. med. Gerd Hermesdorf
Dr. med. Stefan Hack
Dr. med. Stephanie Wagner

Löhrrondell 5
56068 Koblenz 
Telefon: 0261-34876
Fax: 0261-32594


Praxisklinik für Hämatologie u. Onkologie Koblenz

Priv.-Doz. Dr. med. Weide 
Dr. med. Thomalla 
Dr. med. van Roye und
Dr. Chakupurakal
Dr. med. Lutz

Neversstraße 5
56068 Koblenz
Telefon: 0261-304930
Fax: 0261-3049333

info@onkologie-koblenz.de

Psycho-Onkologin/Psychotherapeutin

Das Angebot der psychoonkologischen Begleitung soll Ihnen helfen, sich der eigenen Gedanken und Gefühle bewusst zu werden und die eigenen Kräfte (wieder) zu entdecken. Die Begleitung kann bei Bedarf auch nach Entlassung aus der Klinik ambulant fortgeführt werden.

Die Themen der Einzelgespräche bestimmen Sie:

  • Umgang mit der Erkrankung Brustkrebs
  • Ängste und Unsicherheit bei Therapieentscheidungen
  • Überwindung von Mutlosigkeit
  • Umgang mit Angehörigen
  • Überwindung von Sprachlosigkeit
  • Umgang mit dem veränderten Körpergefühl
  • Stärkung der Selbstheilungskräfte durch mentale Techniken
  • Entspannungsverfahren und Meditationstechniken
  • Umgang mit seelischem Stress

Während des stationären Aufenthaltes haben Sie die Möglichkeit, Ihre aktuelle Belastungssituation mit Hilfe eines Fragebogens und eines so genannten Distress-Thermometers selbst einzuschätzen.
Haben Sie den Mut, die Ärztinnen, Pflegekräfte oder die Mitarbeiterinnen des Sozialdienstes anzusprechen,
wenn Sie eine psychoonkologische Beratung möchten.


Psychologische Psychotherapeutin (TP/PP)

Tel: 0261-496-3246

Fachärztin für Psychotherapie/ Psychoonkologie

Tel: 0261-496-3246

Sozialdienst

Sozialdienst

Katholisches Klinikum Koblenz · Montabaur
Marienhof Koblenz
Rudolf-Virchow-Str. 7-9 
56073  Koblenz
Telefon: 0261-496-0
Fax: 0261-496-3042

info@kk-km.de

Radiologie

Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie/Nuklearmedizin

Katholisches Klinikum Koblenz · Montabaur
Marienhof Koblenz
Priv.-Doz. Dr. med. Sascha C.A.S. Herber
Rudolf-Virchow-Str. 7-9
56073  Koblenz
Telefon: 0261-496-3180
Fax: 0261-496-3185

Radiologie@kk-km.de



Radiologisches Institut Koblenz

Dr. med. Jochen Schenk
Hohenzollernstraße 64
56068  Koblenz
Telefon: 0261-304-60-0
Fax: 0261-304-60-24

info@radiologie-koblenz.de



Radiologisches Institut Dr. med. von Essen

Vertreten durch Dr. med. Toni Vomweg
Emil-Schüller-Strasse 33
56068 Koblenz
Telefon: 0261-13000-0 
Fax: 0261-13000-15 

info@dr-von-essen.de

Strahlentherapie

Praxis für Strahlentherapie Neuwied
Priv.-Doz. Dr, med. Christoph Thilmann
Markstraße 104
56564 Neuwied
Telefon: 02631 - 9 78 46-0
Fax: 02631 - 9 78 46-13

service@strahlentherapie-neuwied.de



Praxis für Strahlentherapie

Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein
Kemperhof Koblenz
Dr. med. Anke Schendera
Koblenzer Str. 163
56073 Koblenz
Telefon: 0261-29610-0
Fax: 0261-29610-27

radioonkologie-koblenz@gemeinschaftsklinikum.de



Radiologisches Institut Dr. med. von Essen

Dr. med. Uwe Müller Bülow
Dr. med. Jochem Hast 
Emil-Schüller-Strasse 33
6068 Koblenz
Telefon: 0261-13000-0 
Fax: 0261-13000-15

info@dr-von-essen.de

Nuklearmedizin

Klinik für Diagnostische und Interventionelle, Radiologie/Nuklearmedizin

Katholisches Klinikum Koblenz · Montabaur
Marienhof Koblenz
Priv.-Doz. Dr. med. Sascha C.A.S. Herber
Rudolf-Virchow-Str. 7-9
56073  Koblenz
Telefon: 0261-496-3180
Fax: 0261-496-3185

Radiologie@kk-km.de

Palliativmedizin

Layes, Irmgard

Leitende Ärztin der Klinik für Palliativmedizin
Katholisches Klinikum Koblenz · Montabaur
Marienhof Koblenz

Rudolf-Virchow-Str. 7-9
56073   Koblenz
Tel: 0261-496-3007
Fax:0261-496-4007
i.layes@kk-km.de

Pathologie

Pathologisches Institut Koblenz

Dres. med. Ferber, Marko,
Pörtlein-Knopp, Priv.-Doz. Kröber
Franz-Weis-Str. 13 
56073 Koblenz 
Telefon: 0261-947-770 
Fax: 0261-947-77-20

info@pathologie-koblenz.de

Physiotherapie

Ebner-Etzkorn, Stefanie

Fachliche Leiterin am Standort Koblenz
Therapiezentrum am Katholischen Klinikum Koblenz · Montabaur gGmbH
Brüderhaus Koblenz und Marienhof Koblenz

Kardinal-Krementz-Str. 1-5
56073 Koblenz
Tel: 0261-496-6208
therapiezentrum@kk-km.de

Sanitätshäuser

Rahm Sanitätshaus 

Im Görres-Carré 
Firmungstraße 5
56068 Koblenz
Telefon: 0261-97320171
Telefax: 0261-97320172
E-Mail: koblenz@rahm.de


Auf dem Hahnenberg 25
56218 Mülheim-Kärlich
Telefon: 02630-96505-0 ·
Telefax: 02630-96505-69
E-Mail: koblenz-mk@rahm.de



ortho team – Thönnissen GmbH

Rübenacher Str. 33a
56072 Koblenz-Metternich
Fon: 0261/92776-0
Fax: 0261/9277660
E-Mail: info@thoennissen.net

Seelsorge

Saurbier, Martin

Krankenhauspfarrer
Katholischer Krankenhausseelsorger
Brüderhaus Koblenz und Marienhof Koblenz

Kardinal-Krementz-Str. 1-5
56073  Koblenz
Tel: 0261-496-9009

Klinische Forschung und Studien

Was ist klinische Forschung?

Klinische Studien werden im Rahmen der medizinischen Forschung durchgeführt. Sie sind ein wichtiges Instrument medizinischer Weiterentwicklung und medizinischen Fortschritts. In den Studien werden Wirksamkeit, Verträglichkeit und Sicherheit neuer und bereits zugelassener Medikamente, neuen Behandlungsformen oder medizinischer Interventionen überprüft. So trägt die klinische Forschung u.a. dazu bei, damit neue Medikamente und Therapieformen verordnet werden können. Diese Forschung trägt dazu bei, später Krankheiten wirksamer und nebenwirkungsärmer behandeln zu können.

InVo - Institut für Versorgungsforschung in der Onkologie



Welches ist die richtige Studie für die an Mamma Karzinom erkrankte Patientin?

Mittlerweile ist bekannt, dass das Mamma Karzinom in verschiedene Untergruppen unterteilt werden muss. Für jede Untergruppe gibt es verschieden geeignete Studien. Der behandelnde Arzt kann für die Patientin eine Studie empfehlen. Im Rahmen des Tumorboards wird für jede Patientin eine gezielte Therapie oder geeignete Studie empfohlen. An dieser kann Sie dann entweder bei uns oder unseren Kooperationspartnern teilnehmen.

Diese Therapieentscheidung wird mit der Patientin  detailliert besprochen und sie hat die Möglichkeit über die

Eutract CT-Datenbank unter 

www.eudract.ema.eu oder www.clinicaltrialsregister.eu

weitere Informationen zu erhalten.

Hospiz

Hospizgesellschaft Koblenz GmbH

Geschäftsführerin: Ina Rohlandt

Hohenzollernstraße 18
56068 Koblenz
Telefon: 0261-5793790
Fax: 0261- 5793799

info@hospizinkoblenz.de



Hospizverein Westerwald e.V.

Vertretungsberechtigte Personen:
Dr. Andreas Wechsung (Vorstand)
Rita Gerhards (Vorstand)

Dillstr. 12
56410 Montabaur
Telefon: 02602-916 916
Fax: 02602/947243 

hospiz-ww@t-online.de

 
 
 
 
 
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