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Adipositaschirurgie
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Adipositaschirurgie-Zentrum

Adipositaschirurgie-Zentrum

Brüderkrankenhaus Montabaur

Adipositas ist eine chronische Stoffwechselerkrankung, die die Lebensqualität und Lebenserwartung der Betroffenen in erheblichem Maß einschränkt. In vielen Fällen führen Diäten und andere konservative Therapiekonzepte nicht zu der erhofften Reduktion des Übergewichtes. Ab einer höhergradigen Adipositas ist ganz oft ein operativer Eingriff am Magen-Darmtrakt die einzige Möglichkeit das Übergewicht in nennenswertem Ausmaß und dauerhaft zu senken. Der Überbegriff für Operationen dieser Art ist Adipositas- oder bariatrische Chirurgie. 

In unserem interdisziplinären Team, bestehend aus erfahrenen Viszeralchirurgen, Gastroenterologen (Internisten mit Spezialisierung auf den Verdauungstrakt), Ernährungsmedizinern, Ernährungsberatern, Psychologen und Physiotherapeuten stellen wir individuell die Therapieindikation für unsere Patienten.Adipositas ist eine chronische Erkrankung mit differenzierten Stoffwechselstörungen, Beeinträchtigung der Appetitregulation, eingeschränkter Lebensqualität und erhöhtem Krankheits-und Sterberisiko.

Der Patient ist in der Lage in kurzer Zeit sein Körpergewicht zu reduzieren. 60 bis 90 Prozent Verlust des Übergewichts dürfen je nach OP-Verfahren erwartet werden.

Sprechstunden

Mittwoch: 8.00 Uhr - 11.00 Uhr

Fries, Ellen

Sekretariat der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
Katholisches Klinikum Koblenz · Montabaur
Brüderkrankenhaus Montabaur

Koblenzer Straße 11-13
56410  Montabaur
Tel: 02602-122-662
Fax:02602-122-663
viszeralchirurgie@kk-km.de

Bitte bringen Sie möglichst zu Ihrem ersten Sprechstundentermin aktuelle Laborwerte von Ihrem Hausarzt (insbesondere Fettstoffwechselwerte, Harnsäure, Hba1c, Schilddrüsenwerte) und wenn vorhanden Vorbefunde aus den vergangenen Jahren (zum Beispiel Magenspiegelung, Herzultraschall, Lungenfunktionstest, Schlaflabor etc.) mit. Außerdem ist eine Liste mit Ihren Medikamenten und den bereits durchgeführten Diäten hilfreich.

Patienteninfo zum Download

Nordic Walking-Gruppe

In Kooperation mit Alexandra Birkenhauer bietet das Adipositaschirurgie-Zentrum eine Nordic Walking-Gruppe an. Organisation und weitere Infos: Alexandra Birkenhauer, Alexandra Birkenhauer, Overbergplatz 12, 56073 Koblenz, 0151/50568551, erleichtert-durch-den-ww@gmx.de.

Treffpunkt ist der Parkplatz des Mons-Tabor-Bades am Stadtwald von Montabaur. Die Gruppe ist rund eine Stunde gemeinsam unterwegs. Wer sich anschließen möchte, sollte mit festem sportlichem Schuhwerk, Nordic Walking-Stöcken mit Hand-/Daumenschlaufe und wetterfester Kleidung ausgerüstet sein - ebenso ist eine kleine Trinkflasche von Vorteil.

Bitte vorab die Teilnahme per Mail bei Alexandra Birkenhauer anmelden mit der Angabe Anfänger ja oder nein.
Zwei Nordic Walking-Stöcke für eine Körpergröße zw. 174 und 181 cm können geliehen werden - bitte den Bedarf in der Mail anmelden. Pro Einheit wird eine Pauschale von 5 Euro eingesammelt oder es gibt die Möglichkeit, eine 10er-Karte für 45 Euro zu erwerben.

Patientenveranstaltungen

Anfahrt & Parken

Parken

Im Bereich des Krankenhauses stehen Ihnen zwei gebührenpflichtige Parkplätze zur Verfügung.

Gebühren

Die Parkgebühr beträgt 0,60 Euro pro halbe Stunde. Bei stationären Patienten kann das Ticket auf max. 4 Euro pro Tag rabattiert werden. Bitte sprechen Sie mit unserem Personal. Nach Begleichung der Gebühr am Kassenautomaten beträgt die Ausfahrtzeit 20 Minuten.

Bitte beachten Sie, dass die ausgewiesenen Behindertenparkplätze nur mit entsprechendem Ausweis genutzt werden können.

Bus- und Bahnverbindungen

Das Brüderkrankenhaus ist vom ICE-Bahnhof mit der Linie 459 zu erreichen. Die nächstliegende Haltstelle ist Montabaur Kreishaus oder Montabaur Konrad-Adenauer-Platz. Für detaillierte Fahrpläne klicken Sie bitte auf einen der unten angegebenen Links.

Fahrplanauskunft evm

Fahrplanauskunft RMV

Fahrplanauskunft Deutsche Bahn AG

 

Unsere Leistungen - für Ihre Gesundheit

Für Patienten mit langjährigem Übergewichtund einem BMI von über 40 kg/m2 kann eine Operation sinnvoll sein. Sollten Begleiterkrankungen wie erhöhter Blutzucker, Bluthochdruck, Schlafapnoesyndrom, Verschleiß an den Gelenken bestehen, die mit dem Übergewicht in Zusammenhang stehen, ist ein BMI von mehr als35 kg/m2 schon eine gute OP-Indikation.

Denn dann ist es besonders wichtig die Adipositas zu bekämpfen um Spätschäden zu vermeiden. Selbstverständlich sollte zuvor versucht worden sein, das Körpergewicht ohne operative Maßnahmen durch Diäten in Kombination mit sportlicher Betätigung und Ernährungsberatung zu reduzieren.

Wie ist der Ablauf der Behandlung?

Am Anfang steht die ausführliche Erhebung der Vorgeschichte bezüglich Ernährung, Bewegung, Verhalten, sozialen Umfeld, familiärer Risikokonstellation und gegebennenfalls psychischer Probleme. Dann erfolgt die gründliche Abklärung internistischer Ursachen und Folgeerkrankungen Ihres Übergewichts. Hier werden dann auch die Weichen für die weiteren Behandlungschritte gestellt (z.B. Ernährungsberatung, Sportprogramme, Stoffwechseleinstellung).

Das multimodale Therapiekonzept

Unter einem multimodalen Therapiekonzept (MMK) versteht der bariatrische Mediziner ein konservatives Konzept zur Gewichtsreduktion gemäß der interdisziplinären Leitlinie. Der Patient führt ein Therapieprogramm zur Ernährungsumstellung und Gewichtsreduktion durch, welches gleichzeitig durch einen Arzt, eine Ernährungsberatung und regelmäßigen Sport begleitet wird. Es sollte für mindestens sechs Monate durchgeführt werden. Das MMK gilt als beste und auch letzte Möglichkeit das Körpergewicht ohne operative Maßnahmen zu reduzieren. In vielen Fällen ist es Voraussetzung um später eine eventuell notwendige Operation von der Krankenkasse bezahlt zu bekommen. Für einen Kostenantrag muss es gut dokumentiert sein. Genaue Informationen und Hilfe bei der Durchführung erhalten Patienten in unserer Sprechstunde.

Operationsmethoden

Folgende Operations-Verfahren werden seit mehreren Jahren regelhaft am Katholischen Klinikum durchgeführt. Alle Operationen finden in Schlüssellochtechnik statt und werden von einem in der Bauchchirurgie erfahrenen Team und mit modernster OP-Technik durchgeführt. Die Sicherheit unserer Patienten ist dabei oberstes Gebot. 

Schlauchmagen OP

Schlauchmagen

Der Magen wird bis auf einen schlauchförmigen Rest operativ verkleinert. Hierdurch kann weniger Nahrung aufgenommen werden und das Sättigungsgefühl bleibt länger erhalten. Hormonbildende Zellen, die dasHungergefühl und den  Energiestoffwechsel beeinflussen, werden reduziert. Der natürliche Weg der Nahrung durch den Verdauungskanal bleibt erhalten.

 
Magenbypass

Magenbypass

Der Magen wird in seine moberen Teil so durchtrennt, dass nur noch ein kleinerRest (Pouch) an der Speiseröhre verbleibt und zur Nahrungsaufnahme zur Verfügungsteht. Mit diesem Pouch wird eine Dünndarmschlinge verbunden. Auf diese Weise wird zum einen die Nahrungsmenge, die pro Mahlzeit aufgenommen werden kann verringert, und die Strecke Dünndarm, die zur Energieaufnahme zu Verfügung steht verkürzt. Zudem verändern sich Stoffwechselvorgänge wodurch sich insbesondere Diabetes mellitus Typ 2 häufig deutlich verbessert.

 

Magenband

Mit dem Magenband ist eine Kunststoffmanschette gemeint, die unterhalb der Speiseröhre um den oberen Teil des Magens gelegt wird. Hierdurch wird verhindert, dass der Patient zu große Portionen essen kann (sogenannte Restriktion). Der Abnehmerfolg ist mit dieser Methode gut. Leider kommt es durch den Fremdkörper sehr häufig zu Langzeitkomplikationen, weswegen das Verfahren heute nur noch in ganz speziellen Ausnahmefällen durchgeführt wird.

Magenballon

Der Magenballon ist eine luft- oder wassergefüllte Silikonblase, die über die Speiseröhre  in den Magen eingelegt und dort gefüllt wird. Dort vermittelt sie ein Sättigungsgefühl und verhindert eine übermäßige Nahrungsaufnahme (Restriktion). Der Ballon kann nur sechs Monate im Magen verbleiben und muss dann wieder auf demselben Weg entfernt werden. Hiernach ist es besonders wichtig durch enge therapeutische Betreuung zu gewährleisten, dass das Gewicht nicht wieder ansteigt. In unserem Klinikum wird der Magenballon im Rahmen eines multimodalen Gesamtkonzepts zusammen mit ärztlichen Kontrollen, Sport und regelmäßiger Ernährungsberatung angeboten.

Redo-Eingriffe

Redo-Eingriff bedeutet, dass ein bereits voroperierter Patient nochmals einem bariatrischen Eingriff unterzogen werden muss. Dieser ist durch alte Vernarbungen und die veränderte Anatomie häufig für den Chirurgen besonders anspruchsvoll. In den meisten Fällen handelt es sich um Langzeitkomplikationen nach Magenband-Operationen oder selten um Patienten, die durch den ersten adipositaschirurgischen Eingriff nicht ausreichend abgenommen haben. 

Nachsorge

Die Operation an sich ist nur Teil eines ganzheitlichen Konzeptes, individuell abgestimmt auf jeden einzelnen Patienten. Die Betreuung und Behandlung endet daher nicht mit der Operation, vielmehr stehen Arzt und Patient auch nach dem Eingriff in einem engen Informationsaustausch. Das Team der Adipositas-Chirurgie am Katholischen Klinikum steht mit Rat und Tat zur Seite, um eine erfolgreiche Nachsorge zu gewährleisten.

Kostenübernahme durch die Krankenkasen

In der Regel ist für jeden Eingriff die Kostenübernahme bei der Krankenkasse einzeln zu beantragen. Hierzu ist ein aussagekräftiges Gutachten sehr wichtig. Welches OP-Verfahren für Sie am geeignetsten erscheint wird im persönlichen Gespräch erarbeitet. Nach einer ausführlichen Erhebung der Krankengeschichte in unserer Sprechstunde bekommen unsere Patienten ein Gutachten erstellt. Durch unsere Erfahrung, nicht nur in den operativen Techniken, sondern auch in der Begutachtung können wir unsere Patienten zu einen erfolgreichen Kostenantrag führen.

 

Wir sind für Sie da

Das Team des Adipositaschirurgie-Zentrums ist jederzeit Ansprechpartner für Patienten und Angehörige.
Zögern Sie nicht, uns bei Rückfragen zu kontaktieren. Wir geben Ihnen gerne Auskunft und Hilfestellung. Durch unsere enge Zusammenarbeit mit den weiteren Fachabteilungen des Katholischen Klinikums Koblenz · Montabaur gewährleisten wir eine Diagnostik und Therapie auf höchstem medizinischem Niveau.

Chefarzt

Düsseldorf, Michael

Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
Katholisches Klinikum Koblenz · Montabaur
Brüderkrankenhaus Montabaur

Koblenzer Straße 11 -13
56410  Montabaur
Tel: 02602-122-662
Fax:02602-122-663
m.duesseldorf@kk-km.de

Sekretariat

Fries, Ellen

Sekretariat der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
Katholisches Klinikum Koblenz · Montabaur
Brüderkrankenhaus Montabaur

Koblenzer Straße 11-13
56410  Montabaur
Tel: 02602-122-662
Fax:02602-122-663
viszeralchirurgie@kk-km.de

Oberarzt

Hoidn, Benedikt

Facharzt für Chirurgie und Viszeralchirurgie
Katholisches Klinikum Koblenz · Montabaur
Brüderkrankenhaus Montabaur

Koblenzer Straße 11 -13
56410 Montabaur
Tel: 02602-122-662
b.hoidn@kk-km.de

Ernährungsberatung

Ernährungsberaterin, Diätassistentin DKL
Katholisches Klinikum Koblenz · Montabaur
Brüderkrankenhaus Montabaur

Koblenzer Straße 11 -13
56410 Montabaur
Tel: 02602-122-216
m.korte@kk-km.de

 

Selbsthilfegruppe Adipositas

Adipositas-Selbsthilfegrauppe

Neben der medizinischen Behandlung ist der Erfahrungsaustausch in einer Selbsthilfegruppe von besonderer Wichtigkeit. Hier wird eine authentische Hifestellung von Patient zu Patient geleistet. Hier wird das Selbstwertgefühl gestärkt. Hier wird Ihnen über viele Frustrationsphasen hinweg Unterstützung gewährt.

Ziele der Selbsthilfegruppe

  • Informationen über chirurgische Maßnahmen zur Bekämpfung von krankhaftem Übergewicht (morbide Adipositas), wie zum Beispiel Magenballon, Magenband, Magenbypass, Schlauchmagen, etc.
  • Gruppengespräche
  • Erfahrungsaustausch
  • Ernährungsberatung
  • Beratung durch Fachärzte
  • Psychologen
  • Chirurgen / Plastische Chirurgen
  • Austausch via Internet im Forum (gratis) www.adipositas24.de
  • Unterstützung bei der Auswahl von Ärzten und Kliniken

Wann & Wo?

Die Selbsthilfegruppe trifft sich jeden dritten Mittwoch im Monat  um 19.00 Uhr im Brüderkrankenhaus Montabaur, Raum Johannes von Gott (UG).

Kontakt

Fries, Ellen

Sekretariat der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
Katholisches Klinikum Koblenz · Montabaur
Brüderkrankenhaus Montabaur

Koblenzer Straße 11-13
56410  Montabaur
Tel: 02602-122-662
Fax:02602-122-663
viszeralchirurgie@kk-km.de

Jutta Menzel

Tel: 02602/80261

Anfahrt & Parken

 

Von Arzt zu Arzt

Im engen Austausch mit Ihnen möchten wir den uns anvertrauten Patienten eine optimale diagnostische und therapeutische Versorgung ermöglichen und weitere Behandlungsschritte gemeinsam mit Ihnen abstimmen.

Benötigen Sie Informationen oder haben Sie Fragen zur Behandlung Ihres Patienten? Sprechen Sie uns an:

Düsseldorf, Michael

Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
Katholisches Klinikum Koblenz · Montabaur
Brüderkrankenhaus Montabaur

Koblenzer Straße 11 -13
56410  Montabaur
Tel: 02602-122-662
Fax:02602-122-663
m.duesseldorf@kk-km.de

Hoidn, Benedikt

Facharzt für Chirurgie und Viszeralchirurgie
Katholisches Klinikum Koblenz · Montabaur
Brüderkrankenhaus Montabaur

Koblenzer Straße 11 -13
56410 Montabaur
Tel: 02602-122-662
b.hoidn@kk-km.de

Notfälle

Notfallambulanz:
Telefon: 02602-122-751

Bewerberinformationen

Unsere Operationsverfahren

Einen großen Stellenwert nimmt die Chirurgie in „Schlüssellochtechnik“ ein. Dabei werden bei uns insbesondere Eingriffe bei Leistenbrüchen, Sodbrennen (Fundoplikatio), bei krankhaftem Übergewicht (zum Beispiel Schlauchmagen-Operation), am Dickdarm, am entzündeten Blinddarm, sowie gutartigen Veränderungen an Leber, Gallenblase und Milz regelhaft mimimal-invasiv durchgeführt.

Bei Gallensteinen steht uns ein Verfahren mit sogar nur noch einem kleinen Schnitt am Nabel (SILS) zur Verfügung und garantiert ein hervorragendes kosmetisches Ergebnis.
Hämorrhoiden können je nach Stadium schonend mit dem sogenannten Stapler (nach Longo) entfernt werden.

Sowohl bei minimal-invasiven, als auch offenen Eingriffen helfen moderne Geräte wie z.B. die Ultraschallschere, Hochfrequenzkoagulatoren, Neuromonitoring und andere blutarm und schonend zu operieren. Die Zeit, die ein Pat. nach einem operativen Eingriff im Krankenhaus verbringen muss wird dadurch erheblich verkürzt.

Bei Bruchoperationen kommen moderne und besonders gewebefreundliche Netze zur Verstärkung der Bauchwand zum Einsatz.

Das Therapiekonzept bei Patienten mit Krebserkrankungen wird vor und nach der Operation in enger Zusammenarbeit mit Onkologen, im sog. „Tumorboard“, individuell erstellt. So kann ein reibungsloser Ablauf der interdisziplinären Behandlung nach neuesten Therapiestrategien erfolgen.

Die Therapie von krankhaften Übergewicht erfolgt im ganzheitlichen Verständnis. Ernährungsmediziner, Ernährungsberater und Physiotherapeuten begleiten Sie zusammen mit dem Viszeralchirurgen vor und nach einer Operation. Wir unterstützen Sie beim Antragsverfahren auf Kostenzusage einer bariatrischen OP. Neben Primäreingriffen werden auch plastisch-rekosntruktive Eingriffe an der Bauchdecke nach erfolgreicher Gewichtsabnahme (sog. Bodyforming) vorgenommen.

 
 
 
 
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