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Schmerztherapie
Therapieverfahren
Patientenbefragung

Keine Angst vor Schmerzen

Schmerztherapiezoom

Eine gute Schmerztherapie ist ein wichtiger Baustein Ihrer Genesung

In unserem Klinikum ist es uns ein großes Anliegen, Ihren Krankenhausaufenthalt möglichst schmerzfrei zu gestalten. Sollten Sie sich einer Operation unterziehen, bei der die Anlage eines Schmerzkatheters erfolgt und erfolgen kann, kümmert sich ein speziell ausgebildeter Schmerzdienst (sog. „Pain nurses“) nach Ihrer Operation um Sie und ihren Schmerzkatheter. Hierbei haben Sie die Möglichkeit sich bei Schmerzen über eine Schmerzpumpe (PCA; Patienten kontrollierte Analgesie) selbstständig eine kleine Menge eines Schmerzmittels zu verabreichen, ohne dass Sie eine Pflegekraft oder einen Arzt verständigen müssen. Die Pumpe ist so programmiert, dass es auch keine Überdosierung geben kann.

Damit Sie auch bei Operationen ohne Schmerzkatheter möglichst wenige Schmerzen erleiden müssen, haben wir für jede Operation einer jeden Abteilung Schmerztherapiestandards aufgestellt, die eine individuell abgestimmte Schmerztherapie für Sie ermöglicht. Dafür haben wir in jeder medizinischen Fachabteilung Ärzte und Pflegende als schmerzbeauftragte Kollegen benannt und geschult. Aufgrund der guten Qualität unserer Schmerztherapie erhielt das Katholische Klinikum Koblenz·Montabaur (Marienhof und Brüderhaus) als erstes Schwerpunktkrankenhaus in Rheinland-Pfalz im November 2009 das Zertifikat „Qualifizierte Schmerztherapie“. Damit bescheinigt die Certkom, eine Gesellschaft mit dem Ziel der Förderung von Qualifizierungsmaßnahmen auf dem Gebiet der Schmerztherapie und Palliativmedizin, an der medizinische und pflegerische Fachverbände beteiligt sind, dem Klinikum eine erfolgreiche und effiziente Schmerztherapie.

Die Schmerzintensität wird bei jedem Patienten mindestens zwei Mal am Tag kontrolliert und dokumentiert. Da das Schmerzempfinden und die Reaktionen auf ein Medikament von Patient zu Patient unterschiedlich sind, legt der Patient den Grad seines Leidens auf einer Schmerzskala von 0 bis 10 fest. Dies ist Voraussetzung für eine auf sie als Patient speziell angepasste Schmerztherapie, "Keine Angst vor Schmerzen".

Schmerzskala

Neben der medikamentösen Therapie ist es unter Zuhilfenahme unserer Physiotherapeuten möglich, z.B. durch Atemübungen, spezielle Lagerungsformen oder Kältetherapie Schmerzen zu vermeiden oder zu lindern. 
Über alle Maßnahmen werden wir Sie ausführlich im Laufe Ihres Aufenthalts informieren. Wenn Sie jedoch Fragen haben oder Sie noch mehr Informationen benötigen, wenden Sie sich jederzeit an unsere pflegerischen, physiotherapeutischen oder ärztlichen Mitarbeiter.

Kontakt

Fischer, Maria

Sekretariat der Klinik für Anästhesie, Intensivmedizin, Schmerztherapie, Notfallmedizin
Katholisches Klinikum Koblenz · Montabaur
Brüderhaus Koblenz

Kardnial-Krementz-Str. 1-5
56073 Koblenz
Tel: 0261-496-6391
Fax:0261-496-6387
Anaesthesie.Intensiv@kk-km.de

Akutschmerzdienst

Pflegerische Leitung Schmerzmanagement

Tel: 0261-496-9282
i.hoegner@kk-km.de

Patienteninfo zum Download

Anfahrt & Parken

Brüderhaus Koblenz

Parkplätze

Für Patienten und Besucher finden Sie im "Parkhaus Obere Löhr" und direkt am Brüderhaus Parkplätze.

Bei der Programmierung Ihres eigenen Navigationssystems geben Sie bitte als Ziel "Parkhaus oder Parkplatz Obere Löhr, Karthäuserstraße" ein. So erreichen Sie die gemeinsame Einfahrt des öffentlichen Parkplatzes und des Parkplatzes am Brüderhaus.

Bitte beachten Sie, dass die ausgewiesenen Behindertenparkplätze nur mit entsprechendem Ausweis genutzt werden können. 

Bus- und Bahnverbindungen

Das Brüderhaus liegt etwa 3 Minuten vom Hauptbahnhof entfernt. Mit der Linie 3 erreichen Sie die Innenstadt (Löhrcenter) bzw. von dort die Haltestelle Brüderhaus.

Für detaillierte Fahrpläne klicken Sie bitte auf einen der unten angegebenen Links.

Fahrplanauskunft evm

Fahrplanauskunft RMV

Fahrplanauskunft Deutsche Bahn AG

Marienhof Koblenz

Parken

Im Bereich des Marienhofes steht Ihnen ein gebührenpflichtiger Parkplatz zur Verfügung. Kurzzeitparkplätze finden Sie direkt vor dem Haupteingang.

Bus- und Bahnverbindungen

Der Marienhof ist mit folgenden Buslinien zu erreichen: KEVAG Linie 6/16 Richtung Moselweiß, KEVAG Linie 20 Richtung Uni-Metternich/Rübenach, Haltestelle: Marienhof.

Für detaillierte Fahrpläne klicken Sie bitte auf einen der unten angegebenen Links.

Fahrplanauskunft evm

Fahrplanauskunft RMV

Fahrplanauskunft Deutsche Bahn AG

Brüderkrankenhaus Montabaur

Parken
Im Bereich des Krankenhauses stehen Ihnen zwei gebührenpflichtige Parkplätze zur Verfügung.

Gebühren
Die Parkgebühr beträgt 0,60 Euro pro halbe Stunde. Bei stationären Patienten kann das Ticket auf max. 4 Euro pro Tag rabattiert werden. Bitte sprechen Sie mit unserem Personal. Nach Begleichung der Gebühr am Kassenautomaten beträgt die Ausfahrtzeit 20 Minuten.

Bitte beachten Sie, dass die ausgewiesenen Behindertenparkplätze nur mit entsprechendem Ausweis genutzt werden können.

Bus- und Bahnverbindungen

Das Brüderkrankenhaus ist vom ICE-Bahnhof mit der Linie 459 zu erreichen. Die nächstliegende Haltstelle ist Montabaur Kreishaus oder Montabaur Konrad-Adenauer-Platz.
Für detaillierte Fahrpläne klicken Sie bitte auf einen der unten angegebenen Links.

Fahrplanauskunft evm

Fahrplanauskunft RMV

Fahrplanauskunft Deutsche Bahn AG

 

Besondere Therapieverfahren

Schmerztherapie am KKMzoom

Starke oder gar unerträgliche Schmerzen müssen nicht sein! Gute Schmerztherapie ist ein wichtiger Baustein Ihrer Genesung.

 

Schmerzkatheter und Regionalanästhesie

Regionalanästhesieverfahren mit Schmerzkathetern über PCA-Pumpe (Patienten kontrollierte Analgesie), bei der der Patient sich bei Bedarf selbst Schmerzmittel zuführen kann (Schwerpunktfach: Orthopädie der Extremitäten, ca. 1500 Pumpensysteme / Jahr). Auf Intensivstation auch intravenös mit Opiaten (Schwerpunktfächer Wirbelsäulenchirurgie, Thoraxchirurgie, Allgemeinchirurgie, Urologie).

Das Schmerzkatheterverfahren bietet Ihnen zahlreiche Vorteile, zu den wichtigsten zählen:

  • geringerer Wundschmerz nach der Operation
  • frühe Mobilisation
  • gezieltere Krankengymnastik durch annähernde Schmerzfreiheit
  • komplikationsärmere Heilung und Rehabilitation
  • geringeres Risiko einer Thrombose oder einer Lungenentzündung durch frühere Mobilisation
  • geringerer Bedarf an Schmerz- und Narkosemitteln – somit weniger Nebenwirkungen (z.B. Schwindel, Übelkeit, Störungen der Darmfunktion)
  • frühere Entlassung

Im Rahmen der Schmerztherapie mittels eines Schmerzkatheters kann es jedoch, wie bei jedem Medikament, zu Begleiterscheinungen wie z.B. Kribbeln oder Einschlafen eines Körperteiles kommen. Diese können je nach Körperteil welches betroffen ist, unterschiedlich sein. Durch eine Reduktion der Dosis oder Pausierung des Schmerzmittels kann diese Nebenwirkung, wie auch alle anderen Nebenwirkungen, relativ schnell wieder behoben werden.

Die Anlage des Schmerzkatheters und/oder des „Schmerzblocks“ erfolgt unter sterilen Bedingungen im OP. Ihr Narkosearzt wird den Schmerzkatheter anlegen; dabei werden Sie wach sein.

Um die Katheteranlage für Sie so angenehm wie möglich zu gestalten, erhalten Sie von uns Medikamente zur Entspannung. Sollte es trotzdem für Sie unangenehm oder gar schmerzhaft sein, bitten wir sie, uns dies sofort mitzuteilen.

Schmerzkatheter und Regionalanästhesie
Keine Angst vor Schmerzen

Nicht-medikamentöse Verfahren

Dazu zählen z.B. Atemübungen, spezielle Lagerungsformen, Wärme- und/oder Kältetherapie oder Elektrotherapie.Wir informieren Sie gerne umfassend über Möglichkei-ten, wie wir gemeinsam mit Ihnen Schmerzen im Vorfeld verhindern, oder auftretende Schmerzen weitestgehend reduzieren können.In unserem Klinikum ist es uns ein großes Anliegen, Ihren Krankenhausaufenthalt möglichst schmerzfrei zu gestalten!

Dank moderner Behandlungsmöglichkeiten, die wir Pflegenden und Ärzte Ihnen gerne erläutern werden, kann der größte Teil auf ein erträgliches Maß reduziert werden.Sie sollten also Schmerzen nicht aushalten, sondern sich bereits bei beginnenden Schmerzen bei uns melden, egal zu welcher Uhrzeit! Nur dann können wir Ihnen auch helfen, diese zu lindern.

Schmerzen können z.B. Ihre Bewegung, Atmung, Konzentration und Motivation zur Behandlung und damit den Heilungserfolg beeinträchtigen. Eine wirksame Therapie ist deshalb ein wichtiger Beitrag zu Ihrer raschen Genesung.

Unser Behandlungsteam aus Pflegenden, Physiotherapeuten und Ärzten möchte Ihnen unnötiges Leid ersparen. Deshalb werden wir eine individuelle, auf Ihre Bedürfnisse und Krankheit abgestimmte Schmerztherapie durchführen.Um Ihre Schmerzen auf ein Minimum zu reduzieren, bitten wir um Ihre aktive Mithilfe.

Während Ihres Klinikaufenthaltes werden Sie regelmäßig vom Pflegepersonal nach ihrer Schmerzintensität in Ruhe und bei Bewegung gefragt. Diese ermitteln wir mit Hilfe einer Schmerzskala. Sie zeigen uns auf der Skala in Worten oder Zahlen Ihre Schmerzstärke an. Wir dokumentieren diesen Wert in Ihrer Patientenakte. So haben die Sie betreuenden Ärzte und Therapeuten einen schnellen Überblick über Ihren Schmerzverlauf und können so, die für Sie bestmögliche Therapie gewährleisten.

Sollten Sie Fragen zum Gebrauch der Schmerzskala haben, steht Ihr Pflegeteam Ihnen gerne zur Verfügung. Auch wenn es vielleicht nicht immer möglich sein wird, ihnen Ihre Schmerzen vollständig zu nehmen, ist es jedoch unser Ziel starke und stärkste Schmerzen zu vermeiden.

 

Zufriedenheitsanalyse

Die Zufriedenheit unserer Patienten ist für uns von größter Wichtigkeit. Aus diesem Grund führen wir eine standardisierte Patientenbefragung durch. Alle unsere Patientinnen und Patienten werden gebeten, durch das Ausfüllen des Fragebogens ihren Aufenthalt in unserem Krankenhaus zu bewerten.

Rücklauf der Fragebögen bei Therapieende
2012 888 Fragebögen
2013 942 Fragebögen
2014 817 Fragebögen
 
 
 
 
 
 
 
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