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Klinik für Innere Medizin, allgemeine und interventionelle Kardiologie und internistische Intensivmedizin

Kardiologie Marienhofzoom

Marienhof Koblenz

Unsere Abteilung ist vom Gesundheitsministerium mit der kardiologischen Schwerpunktversorgung im nördlichen Rheinland-Pfalz beauftragt. Deshalb besitzen wir zwei moderne Herzkathetermessplätze und bilden nahezu das komplette Spektrum der konservativen und interventionellen Kardiologie ab. Die Abteilung gehört zu den fünf größten kardiologischen Abteilungen von Rheinland-Pfalz. Davon profitieren besonders Patienten mit einem akuten Herzinfarkt. Verstopfte Herzkranzgefäße können im Herzkatheterlabor diagnostiziert und mit einem Ballonkatheter geöffnet werden - und dies rund um die Uhr. Für komplexe Fälle steht hier auch ein Rotablator zur Verfügung mit dem stark verkalkte Verstopfungen aufgefräst werden können.

Im nichtinvasiven Bereich stehen modernste Herzultraschallgeräte mit 3D-Technologie zur Verfügung, die eine genaue Darstellung des Herzens ermöglichen. Durch die Verzahnung mit der Klinik für Rhythmologie können wir unsere Patienten nahezu komplett versorgen. In Kooperation mit der Klinik für Radiologie komplettieren Kardio-MRT und Kardio-CT das Spektrum. Für die interventionelle Herzklappentherapie besteht eine Kooperation mit der Universitätsmedizin in Mainz, so dass wir unsere Patienten selbst an einem Haus der Supramaximalversorgung auch diese Therapie anbieten können.  

Die Abteilung besitzt eine von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie zertifizierte Chest Pain Unit und ist zertifizierte Fortbildungsstätte für interventionelle Kardiologie. Bei uns erwarten Sie eine hervorragende medizinische Versorgung, eine angenehme Atmosphäre sowie eine freundliche, menschliche Betreuung.

Im Bereich der internistischen Intensivmedizin bieten wir bis hin zu extrakorporalen Verfahren wie Dialyseverfahren und Lungenersatz unseren Patienten ein breites Spektrum an. Es besteht eine enge Kooperation mit der Klinik für Pneumologie und der Neurologie.

Für Ihr Vertrauen in unser Klinikum bedanken wir uns herzlich.

Ihr Felix Post

Privatdozent Dr. med. Felix Post

Chest-Pain-Unit
 

Notfall

Tel: 0261-496-2222

Fax:0261-496-3179

Fax:0261-496-3118

  • Rufen Sie sofort den Rettungswagen 112 oder 0261-496-0

  • Erklären Sie, dass Verdacht auf Herzinfarkt besteht, damit die Leitstelle keinen einfachen Krankenwagen, sondern einen Rettungswagen mit Notarzt schickt
  • Nennen Sie Ihren Namen, danach Namen und Adresse des Patienten
  • Beschreiben Sie, wie man Sie rasch findet und sorgen Sie dafür, dass das Haus bei Dunkelheit gut beleuchtet ist
  • Lagern Sie den Patienten mit etwas erhöhtem Oberkörper und achten Sie darauf, dass er nicht friert. Öffnen Sie einengende Kleidung und versuchen Sie Ruhe auszustrahlen.


Wie erkenne ich einen Herzinfarkt

Starke Schmerzen

Oft strahlen die Schmerzen in andere Körperregionen aus z. B. in die Arme, den Oberbauch, zwischen die Schulterblätter in den Rücken oder in den Hals und Kiefer.

Massives Engegefühl

Oft tritt ein Herzinfarkt mit einem heftigen Druck oder einem sehr starken Einschnürungsgefühl im Herzbereich in Erscheinung. Viele Menschen mit einem Herzinfarkt haben das Gefühl, dass ihnen ein Elefant auf der Brust steht.

Heftiges Brennen

Oft handelt es sich bei den Schmerzen eines Herzinfarkts auch um ein stark brennendes Gefühl.
Übelkeit, Erbrechen, Atemnot und Schmerzen im Oberbauch.

Ein Herzinfarkt kann sich auch alleine mit so genannten „unspezifischen Anzeichen“ bemerkbar machen, was bei Frauen etwas häufiger vorkommt als bei Männern.

Übelkeit, Atemnot, Schmerzen im Oberbauch und Erbrechen

Ein Herzinfarkt kann sich auch alleine mit so genannten „unspezifischen Anzeichen“ bemerkbar machen, was bei Frauen etwas häufiger vorkommt als bei Männern. Zu unspezifischen Anzeichen zählen z. B.: Übelkeit, Atemnot, Schmerzen im Oberbauch und Erbrechen. Da solche Beschwerden auch bei anderen harmloseren Erkrankungen auftreten können, immer dann den Notarzt zu rufen, wenn diese unspezifischen Beschwerden in zuvor noch nie erlebtem Ausmaß auftreten. Möglicherweise steckt dann ein Herzinfarkt dahinter.

Angstschweiß mit kalter, fahler Haut

Häufig tritt bei einem Herzinfarkt zusätzlich Angst auf, die sich z. B. mit einer blassen/fahlen Gesichtsfarbe und Kaltschweißigkeit bemerkbar machen kann.


Sprechstunden

Sprechstunden Kardiologie
Ambulante private Sprechstunde nach Terminabsprache

Schmitt, Christina

Sekretariat Klinik für Allg. Innere Medizin/Kardiologie
Katholisches Klinikum Koblenz · Montabaur
Marienhof Koblenz

Rudolf-Virchow-Str. 7-9
56073  Koblenz
Tel: 0261-496-3132
Fax:0261-496-3133
Innere.Koblenz@kk-km.de

Patientenaufnahme

Wagner , Ruth

Aufnahmemanagement
Kardiologie

Tel: 0261-496-3131
Fax:0261-496-3325
aufnahmemanagement.mhk@kk-km.de

Patientenveranstaltungen

Anfahrt & Parken

Marienhof Koblenz

Parken

Im Bereich des Marienhofes steht Ihnen ein gebührenpflichtiger Parkplatz zur Verfügung. Kurzzeitparkplätze finden Sie direkt vor dem Haupteingang.

Bus- und Bahnverbindungen

Der Marienhof ist mit folgenden Buslinien zu erreichen: KEVAG Linie 6/16 Richtung Moselweiß, KEVAG Linie 20 Richtung Uni-Metternich/Rübenach, Haltestelle: Marienhof.

Für detaillierte Fahrpläne klicken Sie bitte auf einen der unten angegebenen Links.

Fahrplanauskunft evm

Fahrplanauskunft RMV

Fahrplanauskunft Deutsche Bahn AG

 

Unsere Leistungen - für Ihre Gesundheit

  • Diagnostische und interventionelle Herzkatheterdiagnostik in 24-Stunden-Bereitschaft
  • Rotablation
  • Interventioneller Verschluss des offenen foramen ovale/Vorhofseptumdefekt
  • Vorhofohrverschluss
  • Myokardbiopsie
  • Klappenvalvuloplastie
  • Intravaskulärer Ultraschall (IVUS)
  • FFR-Messung
  • Rechtsherzkatheterdiagnostik in Ruhe und unter Belastung
  • Transthorakale und transösophageale Echokardiographie
  • Farbdopplerechokardiographie
  • Streßechokardiographie (pharmakologisch und ergometrisch)
  • 3D-Echokardiographie
  • Gefäßdoppler
  • Abdomen- und Schilddrüsensonographie
  • Diagnostische und therapeutische Punktionen
  • Belastungs-EKG
  • Kipptischuntersuchungen
  • Langzeitblutdruckmessung
  • Langzeit-EKG
  • Komplette Labordiagnostik kardiologischer Akutparameter und Risikoparameter für KHK
  • Cardio-MRT
  • Cardio-CT
  • Periphere Gefäßinterventionen und Interventionen der Halsgefäße
 
 

Weiterführende Informationen

Diagnostische und interventionelle Herzkatheterdiagnostik in 24-Stunden-Bereitschaft

Bei einer Koronarangiographie wird ein dünner, biegsamer Kunststoffschlauch, der sogenannte Katheter, meist über die Arterie des Handgelenks (weniger Gefäßkomplikationen und mehr Patientenkomfort) durch die Hauptschlagader zum Herzen geführt. Alternativ kann die Untersuchung auch von der Leiste aus durchgeführt werden. Über den Katheter wird Kontrastmittel in die Herzkranzarterie gespritzt und diese auf einem Röntgenschirm sichtbar gemacht. Engstellen der Herzkranzgefäße können so dargestellt und ggf. sofort behandelt werden. Der Patient bekommt lediglich eine örtliche Betäubung und kann die Untersuchung am Bildschirm mitverfolgen.

Perkutane transluminale Angioplastie (PTCA):
Zeigt sich eine Engstelle oder ein Verschluss in einem Herzkranzgefäß, wird über einen dünnen Draht ein Ballonkatheter bis an die Engstelle vorgeschoben und aufgebläht. Im Anschluss erfolgt meist das Einbringen einer Gefäßstütze (Stent).

Implantation verschiedener Stentsorten: 

Ein Stent stabilisiert das verengte Gefäß nach dessen Erweiterung.

  • Unbeschichte Stents (Bare metall Stent oder BMS): Edelmetallgeflecht, meist aus einer Kobalt-Chrom-Mischung, werden nur noch selten, bei bestimmten Indikationen implantiert.
  • Beschichte Stents (Drug eluting Stents oder DES): Diese sind zusätzlich mit einem Medikamenten beschichtet, das über mehrere Monate freigesetzt wird und eine Zellneubildung und somit einen erneuten Gefäßverschluss verhindert.
  • Bioresorbierbare Stents oder Scaffolds: bestehend aus einem Polylactat und medikamentenbeschichtet werden diese Gefäßstützen in einem Zeitraum von ca. 36 Monaten abgebaut und vollständig resorbiert. Die natürliche Form des Gefäßes und dessen Physiologie bleiben nach der Stentauflösung dauerhaft erhalten.

Rotablation

Das Verfahren der Rotablation eignet sich bei Verengungen, die mit einem normalen Ballonkatheter nicht behandelt werden können, insbesondere, wenn diese Engstellen stark verengt, verkalkt oder sehr lang sind. Bei der Rotablation wird ein Spezialkatheter eingesetzt, dessen Spitze aus einem mit Diamantsplitter besetzten Bohrkopf besteht. Dieses spezielle Verfahren, für das eine Zertifizierung notwendig ist, wird in Rheinland-Pfalz nur an wenigen Spezialzentren angeboten

Interventioneller Verschluss des offenen foramen ovale/Vorhofseptumdefekt

Beim Vorhofseptumdefekt (ASD) kann es aufgrund einer verbliebenen Verbindung zwischen beiden Vorhöfen zum Übertritt von Blut vom linken in den rechten Vorhof und damit zu einer chronischen Volumenbelastung des rechten Herzens kommen. Ein persistierenden Foramen ovale (PFO) kann v.a. in Kombination mit einem sogenannten Vorhofseptumaneurysma, zum Übertritt von Blutgerinnseln vom rechten zum linken Vorhof ("paradoxe Embolie") führen und auf diese Weise einen Schlaganfall verursachen.

Der Verschluss eines ASD bzw. PFO mit Hilfe eines Katheter-implantierbaren Schirmchens ist ein sicheres Behandlungsverfahren, welches im Rahmen eines kurzen Kathetereinfriffes ohne offene Operation durchgeführt werden kann.

Myokardbiopsie

Bei Myokardbiopsien handelt es sich um die Entnahme von Proben aus der Herzinnenwand.Bei bestimmten Krankheiten wie Herzmuskelentzündungen, Speicherkrankheiten mit Herzbeteiligung oder auch unklare Herzmuskelschwächen kann es notwendig sein, zur Therapiesteuerung eine Probe zu gewinnen. Die Untersuchung wird im Herzkatheterlabor unter Durchleuchtung vorgenommen. Durch einen Katheter, welcher über eine Vene oder Arterie bis ins Herz geführt wird, wird die Biopsiezange in das Herz vorgebracht und es werden kleine Proben entnommen. Dies geschieht in lokaler Betäubung.

Klappenvalvuloplastie

Klappensprengung bei hochgradigen Klappenverengungen. Hierbei wird die Klappe mit Hilfe eines Ballons geweitet. Das Verfahren ist in einem kurzen Eingriff mittels eines über die Leistenarterie eingeführten Katheters durchführbar. Da durch die Ballonvalvuloplastie in der Regel keine dauerhafte Beschwerdebesserung erreicht werde kann wird dieses Verfahren nur in Einzelfällen eingesetzt, z.B. bei Patienten bei denen aufgrund besonders schwerwiegender Begleiterkrankungen eine Klappenimplantation nicht oder erst zu einem späteren Zeitpunkt möglich ist

Intravaskulärer Ultraschall (IVUS)

Bei dieser Untersuchung wird eine kleine Ultraschallsonde in das zu untersuchende Gefäß eingeführt. So können Querschnittbilder der Herzkranzgefäße erstellt werden und Wandveränderungen ergänzend dargestellt und ausgemessen werden.

FFR-Messung

Die Messung der fraktionierten Flussreserve (FFR): Diese Untersuchung wird durchgeführt, wenn die hämodynamische Bedeutung von Engstellen der Herzkranzgefäße nicht eindeutig ist, bzw. wenn grenzwertige Engstellen der Herzkranzgefäße vorliegen.
Die FFR Messung erfolgt über einen speziellen Druckdraht an dessen Ende sich ein kleiner Drucksensor befindet, der in das betroffene Herzkranzgefäß eingeführt wird.
Insgesamt dauert diese Zusatzuntersuchung etwa 5 Minuten und ist für den Patienten vollkommen schmerzfrei. Am Ende kann dann gesagt werden, ob man diese Stenose mit einem Stent behandeln sollte oder ob eine medikamentöse Therapie ausreichend ist.

Transkoronare Ablation der Septumhypertrophie (TASH)

Transkoronare Ablation der Septumhypertrophie (TASH): Bei einer Verdickung der Herzmuskulatur im Rahmen einer Hypertrophen Obstruktiven Kardiomyopathie (HOCM) mit symptomauslösender Einengung des Ausflusstraktes der linken Herzkammer (LVOT) eine Ablation des einengenden Muskelwulstes durch Alkoholinjektion in das versorgende Koronargefäß (überwiegend der erste Septalast des Ramus interventricularis anterior, RIVA) im Rahmen einer Herzkatheterbehandlung erfolgen. Mit der Rückbildung der Hypertrophie kann es im weiteren Verlauf zu einer Symptomreduktion, geringeren Krankheitsfolge und reduzierten Sterblichkeit kommen.

 

Wir sind für Sie da

Team Kardiologie Marienhof Koblenz

Das Team der Klinik für Innere Medizin, allgemeine und interventionelle Kardiologie und internistische Intensivmedizin ist jederzeit Ansprechpartner für Patienten und Angehörige.

Zögern Sie nicht, uns bei Rückfragen zu kontaktieren. Wir geben Ihnen gerne Auskunft und Hilfestellung. Durch unsere enge Zusammenarbeit mit den weiteren Fachabteilungen des Katholischen Klinikums Koblenz · Montabaur gewährleistet wir eine Diagnostik und Therapie auf höchstem medizinischem Niveau.

Chefarzt

Post, Felix

Chefarzt der Klinik Allg. Innere Medizin/Kardiologie
Katholisches Klinikum Koblenz · Montabaur
Marienhof Koblenz

Rudolf-Virchow-Str. 7-9
56073 Koblenz
Tel: 0261-496-3132
Fax:0261-496-3133
innere.koblenz@kk-km.de

Sekretariat

Schmitt, Christina

Sekretariat Klinik für Allg. Innere Medizin/Kardiologie
Katholisches Klinikum Koblenz · Montabaur
Marienhof Koblenz

Rudolf-Virchow-Str. 7-9
56073  Koblenz
Tel: 0261-496-3132
Fax:0261-496-3133
Innere.Koblenz@kk-km.de

Leitender Oberarzt

Leitender Oberarzt der Klinik für Allg. Innere Medizin/Kardiologie
Facharzt für Innere Medizin/Kardiologie
Marienhof Koblenz

Rudolf-Virchow-Str. 7-9
56073 Koblenz
j.yu@kk-km.de

Oberärzte

Oberärztin der Klinik für Allg. Innere Medizin/Kardiologie
Fachärztin für Innere Medizin/Kardiologie
Marienhof Koblenz

Rudolf-Virchow-Str. 7-9
56073 Koblenz
c.breuckmann@kk-km.de

Haufe,  Anastassia

Oberärztin der Klinik für Allg. Innere Medizin/Kardiologie
Fachärztin für Innere Medizin/Kardiologie
Marienhof Koblenz

Rudolf-Virchow-Str. 7-9
56073  Koblenz
a.haufe@kk-km.de

Müller, Matthias

Oberarzt der Klinik Allg. Innere Medizin/Kardiologie
Facharzt für Innere Medizin
Marienhof Koblenz

Rudolf-Virchow-Str. 7-9
56073  Koblenz

Meißner, Christoph

Oberarzt der Klinik Allg. Innere Medizin/Kardiologie
Facharzt für Innere Medizin/Kardiologie
Marienhof Koblenz

Rudolf-Virchow-Str. 7-9
56073  Koblenz
c.meissner@kk-km.de

Thanka Nadar,  Biju Jose

Oberarzt der Klinik für Allg. Innere Medizin/Kardiologie
Facharzt für Innere Medizin/Nephrologie/Internistische Intensivmedizin
Marienhof Koblenz

Rudolf-Virchow-Str. 7-9
56073 Koblenz
b.thankanadar@kk-km.de

Assistenzärzte

Assistenzarzt der Klinik für Allg. Innere Medizin/Kardiologie
Katholisches Klinikum Koblenz · Montabaur
Marienhof Koblenz

Rudolf-Virchow-Str. 7-9
56073  Koblenz
s.alchab@kk-km.de

Assistenzarzt der Klinik für Allg. Innere Medizin/Kardiologie
Katholisches Klinikum Koblenz · Montabaur
Marienhof Koblenz

Rudolf-Virchow-Str. 7-9
56073 Koblenz
r.almahmoud@kk-km.de

Assistenzarzt der Klinik für Allg. Innere Medizin/Kardiologie
Katholisches Klinikum Koblenz · Montabaur
Marienhof Koblenz

Rudolf-Virchow-Str. 7-9
56073 Koblenz
m.alsahlanee@kk-km.de

Assistenzarzt der Klinik für Allg. Innere Medizin/Kardiologie
Katholisches Klinikum Koblenz · Montabaur
Marienhof Koblenz

Rudolf-Virchow-Str. 7-9
56073 Koblenz
j.baricz@kk-km.de

Assistenzarzt der Klinik für Allg. Innere Medizin/Kardiologie
Katholisches Klinikum Koblenz · Montabaur
Marienhof Koblenz

Rudolf-Virchow-Str. 7-9
56073 Koblenz
s.bode@kk-km.de

Assistenzarzt der Klinik für Allg. Innere Medizin/Kardiologie
Katholisches Klinikum Koblenz · Montabaur
Marienhof Koblenz

Rudolf-Virchow-Str. 7-9
56073   Koblenz
j.dechandt@kk-km.de

Assistenzärztin der Klinik für Allg. Innere Medizin/Kardiologie
Katholisches Klinikum Koblenz • Montabaur
Marienhof Koblenz

Rudolf-Virchow-Str. 7-9
56073 Koblenz
c.dunkel@kk-km.de

Assistenzarzt der Klinik für Allg. Innere Medizin/Kardiologie
Katholisches Klinikum Koblenz · Montabaur
Marienhof Koblenz

Rudolf-Virchow-Str. 7-9
56073 Koblenz
d.ferdinand@kk-km.de

Assistenzarzt der Klinik für Allg. Innere Medizin/Kardiologie
Katholisches Klinikum Koblenz · Montabaur
Marienhof Koblenz

Rudolf-Virchow-Str. 7-9
56073 Koblenz
m.heinz@kk-km.de

Assistenzärztin der Klinik für Allg. Innere Medizin/Kardiologie
Katholisches Klinikum Koblenz · Montabaur
Marienhof Koblenz

Rudolf-Virchow-Str. 7-9
56073 Koblenz
n.herold@kk-km.de

Assistenzärztin der Klinik für Allg. Innere Medizin/Kardiologie
Katholisches Klinikum Koblenz · Montabaur
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Rudolf-Virchow-Str. 7-9
56073 Koblenz
u.kallenberg@kk-km.de

Assistenzärztin der Klinik für Allg. Innere Medizin/Kardiologie
Katholisches Klinikum Koblenz · Montabaur
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Rudolf-Virchow-Str. 7-9
56073 Koblenz
s.nieraad@kk-km.de

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Rudolf-Virchow-Str. 7-9
56073 Koblenz
b.prengel@kk-km.de

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Rudolf-Virchow-Str. 7-9
56073  Koblenz
n.schlich@kk-km.de

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Rudolf-Virchow-Str. 7-9
56073 Koblenz
m.schoepfel@kk-km.de

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Rudolf-Virchow-Str. 7-9
56073 Koblenz
m.sheyab@kk-km.de

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Rudolf-Virchow-Str. 7-9
56073 Koblenz
k.spyra@kk-km.de

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Rudolf-Virchow-Str. 7-9
56073 Koblenz
h.yaseen@kk-km.de

Pflegedienstleitung

Kühl, Sylvia

Pflegedienstleitung Innere Medizin/Kardiologie
Marienhof Koblenz

Tel: 0261-496-4091
s.kuehl@kk-km.de

 

Von Arzt zu Arzt

Im engen Austausch mit Ihnen möchten wir den uns anvertrauten Patienten eine optimale diagnostische und therapeutische Versorgung ermöglichen und weitere Behandlungsschritte gemeinsam mit Ihnen abstimmen.

Benötigen Sie Informationen oder haben Sie Fragen zur Behandlung Ihres Patienten? Sprechen Sie uns an:

Post, Felix

Chefarzt der Klinik Allg. Innere Medizin/Kardiologie
Katholisches Klinikum Koblenz · Montabaur
Marienhof Koblenz

Rudolf-Virchow-Str. 7-9
56073 Koblenz
Tel: 0261-496-3132
Fax:0261-496-3133
innere.koblenz@kk-km.de

Notfälle

Tel: 0261-496-2222

Fax:0261-496-3179

Fax:0261-496-3118

Rufen Sie sofort den Rettungswagen 112 oder 0261-496-0 

Erklären Sie, dass Verdacht auf Herzinfarkt besteht, damit die Leitstelle keinen einfachen Krankenwagen, sondern einen Rettungswagen mit Notarzt schickt

Nennen Sie Ihren Namen, danach Namen und Adresse des Patienten

Beschreiben Sie, wie man Sie rasch findet und sorgen Sie dafür, dass das Haus bei Dunkelheit gut beleuchtet ist

Lagern Sie den Patienten mit etwas erhöhtem Oberkörper und achten Sie darauf, dass er nicht friert. Öffnen Sie einengende Kleidung und versuchen Sie Ruhe auszustrahlen.


Wie erkenne ich einen Herzinfarkt

Starke Schmerzen
Oft strahlen die Schmerzen in andere Körperregionen aus z. B. in die Arme, den Oberbauch, zwischen die Schulterblätter in den Rücken oder in den Hals und Kiefer.

Massives Engegefühl
Oft tritt ein Herzinfarkt mit einem heftigen Druck oder einem sehr starken Einschnürungsgefühl im Herzbereich in Erscheinung. Viele Menschen mit einem Herzinfarkt haben das Gefühl, dass ihnen ein Elefant auf der Brust steht.

Heftiges Brennen
Oft handelt es sich bei den Schmerzen eines Herzinfarkts auch um ein stark brennendes Gefühl.
Übelkeit, Erbrechen, Atemnot und Schmerzen im Oberbauch.
Ein Herzinfarkt kann sich auch alleine mit so genannten „unspezifischen Anzeichen“ bemerkbar machen, was bei Frauen etwas häufiger vorkommt als bei Männern. 

Übelkeit, Atemnot, Schmerzen im Oberbauch und Erbrechen
Ein Herzinfarkt kann sich auch alleine mit so genannten „unspezifischen Anzeichen“ bemerkbar machen, was bei Frauen etwas häufiger vorkommt als bei Männern. Zu unspezifischen Anzeichen zählen z. B.: Übelkeit, Atemnot, Schmerzen im Oberbauch und Erbrechen. Da solche Beschwerden auch bei anderen harmloseren Erkrankungen auftreten können, immer dann den Notarzt zu rufen, wenn diese unspezifischen Beschwerden in zuvor noch nie erlebtem Ausmaß auftreten. Möglicherweise steckt dann ein Herzinfarkt dahinter.

Angstschweiß mit kalter, fahler Haut
Häufig tritt bei einem Herzinfarkt zusätzlich Angst auf, die sich z. B. mit einer blassen/fahlen Gesichtsfarbe und Kaltschweißigkeit bemerkbar machen kann.

Fallzahlen

Verengte, aber noch nicht verschlossene Herzkranzgefäße können mit der Koronarangiografie entdeckt und gedehnt werden. Zirka 3000 solcher Eingriffe führen wir pro Jahr durch.

Apparative Ausstattung

Unsere Kardiologen sind vom Gesundheitsministerium mit der Schwerpunktversorgung im nördlichen Rheinland-Pfalz beauftragt. Deshalb besitzen wir zwei moderne Herzkathetermessplätze. Davon profitieren besonders Patienten mit einem akuten Herzinfarkt. Verstopfte Herzkranzgefäße können im Herzkatheterlabor diagnostiziert und mit einem Ballonkatheter geöffnet werden - und dies rund um die Uhr. Aber in vielen Fällen muss es gar nicht erst zum Infarkt kommen. Verengte, aber noch nicht verschlossene Herzkranzgefäße können mit der Koronarangiografie entdeckt und gedehnt werden.

Bewerberinformationen

Weiterbildungsermächtigung
Innere Medizin 24 Monate
Kardiologie 36 Monate
 
 
 
 
 
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