Klinik für HNO-Heilkunde, Gesichts-, Kopf-, Hals- und Schädelbasischirurgie
Marienhof Koblenz & Brüderkrankenhaus Montabaur
Unter dem Dach des Zentrums für HNO-Heilkunde und Kommunikationsstörungen, ist die Klinik eng verzahnt mit dem medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) am Marienhof in Koblenz. Dort finden Sie Ärzte für HNO und Phoniatrie/Pädaudiologie sowie eine Praxis für Logopädie. Auch das Cochlear-Implant-Centrum am Marienhof (CIC). Am Brüderkrankenhaus Montabaur finden Sie ebenfalls niedergelassene Ärzte für HNO-Heilkunde. Außerdem kooperieren wir eng mit der Berufsfachschule für Logopädie am Marienhof.
Sie finden unsere HNO-Klinik im Marienhof Koblenz. Wir bieten die gesamte Bandbreite an Diagnoseverfahren, konservativen Behandlungen und Operationen im Bereich von Gesicht- Kopf- Hals- und Schädelbasis an. Wir - das ist ein Team von 18 speziell qualifizierten Ärzten für HNO und Phoniatrie/Pädaudiologie (Sprachstörungen und kindliche Hörstörungen), Pflegemitarbeitern, Logopäden und Audiologen. Wir stehen für die optimale Versorgung jedes einzelnen Patienten und können dabei auf modernste Technik zurückgreifen.



Unsere Hauptschwerpunkte liegen in der konservativen und operativen Behandlung von Patienten mit Erkrankungen von:
Nase, Nasennebenhöhlen, vorderer und lateraler Schädelbasis
Nase, Nasennebenhöhlen, vorderer und lateraler Schädelbasis
Bei Operationen der Nase, der Nasennebenhöhlen und der Schädelbasis können wir ein Höchstmaß an Sicherheit bieten durch den Einsatz moderner Endoskope und Mikroskope sowie eines Navigationsgerätes und Geräten für intraoperatives Nerven-Monitoring (Neuromonitoring).
Schlafapnoe-Syndrom
Hierbei kommt es während der Schlafphase gehäuft zu Atempausen (Apnoen) und Minderatmungen (Hypopnoen). Unregelmäßiges und heftiges Schnarchen sind wesentliche Symptome. Zudem kommt es durch die verringerte Sauerstoffversorgung oftmals zu einer nachlassenden Gedächtnisleistung, Schlafstörungen, Kopfschmerzen u.ä. Die obstruktive Schlaf-Apnoe kann durch verschiedenartige Therapie-Möglichkeiten effizient behandelt werden. Zur Erkennung der obstruktiven Schlaf-Apnoe bieten wir auf Wunsch zusätzlich eine Schlaf-Atmungsanalyse an, welche mit dem tragbaren WatchPAT200 bequem zu Hause durchgeführt werden kann. Hierzu beraten wir Sie gerne.
Äußeres Ohr, Mittelohr- und Innenohr
Äußeres Ohr, Mittelohr- und Innenohr
Im Rahmen der Mittelohr- und Innenohrchirurgie führen wir mit neuesten Operationsmikroskopen nicht nur innovative Therapieformen, wie die endoskopische Ohrchirurgie, durch, sondern setzen auch implantierbare Hörsysteme und Hörprothesen für das Innenohr (Cochlear Implant) ein
Hörsturz
Nach der aktuellen Hörsturz-Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie kann bei einem Hörsturz ein bis zwei Tage ohne Behandlung in der Hoffnung auf eine Spontanheilung gewartet werden. Stellt sich diese jedoch nicht ein sollten Sie bei einem HNO-Arzt vorstellig werden, damit dieser eine Behandlung mit Kortison einleiten kann.
Dies kann hochdosiert als Infusionslösung oder auch in Tablettenform gegeben werden. Stellt sich bei der Behandlung eines Hörsturzes mit Tabletten oder Infusionen keine Besserung der Beschwerden ein wird in den aktuellen Leitlinien eine intratympanale Behandlung mit Kortison empfohlen. Hierbei wird das Kortison nach Lokalanästhesie direkt in das Mittelohr gespritzt (Intratympanale Injektionen). Die Behandlung ist besonders empfohlen für Patienten mit einem Hörsturz. Zudem wird die intratympanale Kortison-Injektion auch bei akutem bis subakutem Tinnitus (Dauer des Ohrgeräuschs: vier Wochen bis zu einem halben Jahr) angewendet, wenn der Tinnitus im Innenohr entstanden ist, zum Beispiel im Rahmen eines Hörsturzgeschehens mit akuter Innenohrverschlechterung.
Wir führen diese Behandlung regelmäßig mit großem Erfolg durch und beraten Sie hierzu gerne.
Tinnitus-Intensivprogramm

Mit unserem tagesklinischen Tinnitus-Intensivprogramm bieten wir Ihnen eine nach der AWMF-Leitlinie "Chronischer Tinnitus" moderne Behandlung zur Bewältigung Ihres Tinnitus. In kleinen Gruppen begleitet Sie unser multiprofessionelles Behandlerteam, um ihre Lebensqualität zu steigern und eine höhere Zufriedenheit im Alltag zu erreichen. Es handelt sich um eine teilstationäre Maßnahme mit den gleichen Zielen wie eine stationäre Tinnitustherapie.
Voraussetzung zur Teilnahme ist ein chronischer Tinnitus, der seit etwa sechs Monaten besteht und Sie schwer beeinträchtigt. Das Programm umfasst zwölf Therapietage á acht Stunden, verteilt über drei Monate. Die Therapietage finden im Katholischen Klinikum Koblenz · Montabaur, Betriebsstätte Marienhof in Koblenz statt. Im Mittelpunkt stehen psychologische Verhaltenstherapie, Hör- und Wahrnehmungstraining, Entspannungstraining, medizinische Vorträge und Physiotherapie.
Vorteile gegenüber einem stationären Klinikaufenthalt sind, dass Sie während der Therapie nicht aus Ihrem beruflichen und privaten Umfeld genommen werden und Sie die Therapieinhalte direkt dort umsetzen können, während unsere Therapeuten Sie dabei unterstützen. Außerdem kann während der dreimonatigen Therapiephase durch die Therapeuten immer wieder eine Anpassung an ihre individuelle Entwicklung und Ihre Bedürfnisse erfolgen.
Tinnitus-Intensivprogramm
Mit einer Überweisung Ihres HNO-Arztes kommen Sie in unsere Ambulanz zur speziellen ärztlichen Beratung, Untersuchung und Diagnostik.
Vor Ihrer Teilnahme am Tinnitus-Intensivprogramm müssen möglicherweise zu Tinnitus führende Erkrankungen ausgeschlossen und der Schweregrad Ihres Tinnitus festgestellt werden. Ein gewisser Schweregrad muss vorliegen, damit Ihre Krankenkasse die Behandlung übernehmen kann.
Flyer zum Download
So erreichen Sie uns

56073 Koblenz
Tumorbehandlung
Die umfassende und kompetente Betreuung von Patienten mit gut und bösartigen Tumoren von Gesicht, Hals, Zunge, Mund, Schlund, Kehlkopf, Luftröhre und Schilddrüse ist uns ein besonders großes Anliegen. Dabei bevorzugen wir möglichst organerhaltende Maßnahmen. Neben der operativen Therapie werden Chemo-, Immun-, und Strahlentherapie angewandt. In einer speziellen Tumorsprechstunde können die betroffenen Patienten eine qualifizierte Nachsorge erfahren. Alle Patienten werden im Rahmen unseres zertifizierten Kopf-Hals-Tumorzentrums interdisziplinär betreut und beraten.
So erreichen Sie uns
Sprechstunden
Notfälle jederzeit und ohne Anmeldung.
| Privatsprechstunde | |
|---|---|
| montags | 10:00 – 15:00h |
| jeden 1. und 3. Montag im Monat | 10:00 - 16:30h |
| Mittwoch | 08:30 – 13:00h |
| und nach Vereinbarung | |
56073 Koblenz
| Allgemeine Sprechstunde | |
|---|---|
| Montag | 08:00 – 10:00h |
| Dienstag | 08:30 – 14:30h |
| Donnerstag | 08:30 – 14:00h |
| Freitag | 08:00 – 14:00h |
| Spezial-Sprechstunden Terminvereinbarung | ||
|---|---|---|
| Tumorsprechstunde | Mittwoch | 13:00 – 15:30h |
| Kindersprechstunde | Donnerstag | 08:30 – 10:00h |
| Allergiesprechstunde | Donnerstag | 13:00 - 14:30h |
| Cochlear Implant und implantierbare Hörsysteme | Mittwoch | 13:00 – 16:00h |
| Schlafstörungen und Schnarchen | Donnerstag | 13:30 – 14:30h |
| plastisch-ästhetische Gesichtchirurgie Botox-Behandlung | Montag | 14:00 – 16:00h |
| Akustikusneurinom und Schädelbasiserkrankungen | Montag, Mittwoch, Donnerstag, nach Vereinbarung | |
56073 Koblenz
Patientenaufnahme
Liebe Patientin, lieber
Patient,
an dieser Stelle geben wir Ihnen wichtige Informationen bezüglich Ihres stationären Aufenthaltes.
Checkliste für Ihre Aufnahme
- Bitte bringen Sie folgendes zu Ihrer Aufnahme mit:
- aktuelle Facharzt- und Krankenhausentlassberichte der letzten zwei Jahre
- aktuelle Medikamentenliste Bitte beachten: Fragen Sie Ihren Hausarzt / Facharzt, ob Sie blutverdünnende Medikamente einnehmen und ob diese rechtzeitig vor der Operation abgesetzt, bzw. umgesetzt werden können.
- Allergiepass, Schrittmacherausweis oder ähnliches
- CT-, MRT-, Röntgenbilder oder -berichte, CDs
Bitte lassen Sie zwei Wochen vor OP-Termin keine aktive Schutzimpfung durchführen.
Um die OP- sowie Anästhesieaufklärung durchführen zu können ist es notwendig, dass am Aufnahmetag
- Minderjährige in Begleitung der Sorgeberechtigten (Unterschriftenberechtigten)
- fremdsprachige Patienten in Begleitung eines Übersetzers
- gesetzlich betreute Patienten mit Betreuer und Betreuungsurkunde
erscheinen.
Sollten Sie den vereinbarten Aufnahmetermin nicht wahrnehmen können, bitten wir um unverzügliche schriftliche oder telefonische Benachrichtigung, damit wir den Termin anderweitig vergeben können. Desgleichen behalten wir uns das Recht vor Ihren Termin anderweitig zu vergeben, wenn Sie sich am Aufnahmetag nicht bis 10.30 Uhr angemeldet haben. Bitte haben Sie Verständnis für mögliche Verzögerungen im Ablauf der Aufnahme und des stationären Aufenthalts.
HNO-Ambulanz: 0261-496
3111
Station H1-2: 0261-496
4600
Station H3: 0261-496
4660
Patienteninfo zum Download
Patientenveranstaltungen
Anfahrt & Parken
Marienhof Koblenz
Marienhof Koblenz
Parken
Im Bereich des Marienhofes steht Ihnen ein gebührenpflichtiges Parkhaus zur Verfügung. Kurzzeitparkplätze finden Sie direkt vor dem Haupteingang.
Bus- und Bahnverbindungen
Die Haltestelle Marienhof wird von den Buslinien 4/14 sowie 6/16 angefahren.
Für detaillierte Fahrpläne klicken Sie bitte auf einen der unten angegebenen Links.
Marienhof Koblenz, Klinik für HNO-Heilkunde, Gesichts-, Kopf-, Hals- und Schädelbasischirurgie, Rudolf-Virchow-Str. 7, 56073 Koblenz
Brüderkrankenhaus Montabaur
Brüderkrankenhaus Montabaur
Parken
Im Bereich des Krankenhauses stehen Ihnen zwei gebührenpflichtige Parkplätze zur Verfügung.
Gebühren
Die Parkgebühr beträgt 0,60 Euro pro halbe Stunde. Bei stationären Patienten kann das Ticket auf max. 4 Euro pro Tag rabattiert werden. Bitte sprechen Sie mit unserem Personal. Nach Begleichung der Gebühr am Kassenautomaten beträgt die Ausfahrtzeit 20 Minuten.
Bitte beachten Sie, dass die ausgewiesenen Behindertenparkplätze nur mit entsprechendem Ausweis genutzt werden können.
Bus- und Bahnverbindungen
Das Brüderkrankenhaus ist vom ICE-Bahnhof mit der Linie 459 zu erreichen. Die nächstliegende Haltstelle ist Montabaur Kreishaus oder Montabaur Konrad-Adenauer-Platz. Für detaillierte Fahrpläne klicken Sie bitte auf den unten angegebenen Link.
Brüderkrankenhaus Montabaur, Klinik für HNO-Heilkunde, Gesichts-, Kopf-, Hals- und Schädelbasischirurgie, Koblenzer Str. 11, 56410 Montabaur
Unsere Leistungen - für Ihre Gesundheit







Diagnose und konservative sowie operative Behandlung von
- akuten Erkrankungen und Verletzungen
- chronischen Erkrankungen
- gutartigen und bösartigen Tumoren
im Bereich des Gesichts, der Nase, der Nasennebenhöhlen, des Mundes, der Ohren, des Halses, der Schilddrüse, des Kehlkopfes, des Schlundes der oberen Luft- und Speiseröhre sowie der Schädelbasis und der Hirnnerven.
Krankheitsbilder / Behandlungsschwerpunkte
- Gesichts-Kopf-Hals-Tumor-Behandlung (operativ und medikamentös)
- Mittelohr und Innenohrerkrankungen einschließlich implantierbarer Hörgeräte und Cochlear Implant (CI)
- Schädelbasischirurgie (z.B. Akustikusneurinom, Glomus jugulare Tumor)
- Nasen- und Nasennebenhöhlenchirurgie
- Plastisch-ästhetische und rekonstruktive Gesichtschirurgie
- Operative Behandlung von obstruktivem Schlafapnoe-Syndrom und Rhonchopathie
- Endoskopische Diagnostik und Therapie bei Speicheldrüsenerkrankungen
- Traumatologie im Kopf-Halsbereich
Schwerpunkte der operativen Behandlung
Bei allen Operationen werden minimal invasive und mikrochirurgische Operationsverfahren mit Hilfe von Endoskop, Mikroskop, Laser, intraoperativem Nervenmonitoring und intraoperativer Navigation (Computer assistierte Chirurgie, CAS) bevorzugt eingesetzt.
Mikrochirurgische Behandlung von Erkrankungen der inneren Nase und der Nasennebenhöhlen
- Nasenscheidewandoperation
- Nasenmuschelchirurgie
- endonasale Nasennebenhöhlenoperation
- endoskopisch (FESS)
- mikroskoskopisch MESS)
- intraoperative Navigation (Computer assistierte Chirurgie)
Operative Sanierung bei chronischen Mittel- und Innenohrerkrankungen (z.B. Entzündung, Cholesteatom, Otosklerose), Schwerhörigkeit und Schwindel
- Hörverbessernde Operationen (z.B. Stapesplastik, Tympanoplastik)
- Cochlear Implant (CI)
- implantierbare Hörsysteme (BAHA, voll- und teil-implantierbar)
- bei Schwindel und M. Menière z.B. Saccotomie, Vestibularis-Neurektomie, Sacculotomie
- intratympanale Medikamentenapplikation (Cortison, Gentamycin)
Operationen der Schädelbasis (Oto- und Rhinobasis)
- gutartige Tumore (z.B. Glomustumor, Akustikusneurinom, juveniles Nasenrachenfibrom)
- bösartige Tumore (z.B. Karzinome, Aesthesioneurblastom, Chordom)
- Entzündungen (z.B. Otitis externa maligna, Osteomyelitis)
- Schädelbasisverletzungen (z.B. Schädelbasisrekosntruktion, Duraplastik bei Liquorrhoe)
Chirurgie gut-und bösartiger Tumore des Gesichts-, Kopf- und Halsbereiches, insbesondere
- der Haut, des Gesichts und Halses
- des Munds, der Zunge, des Schlundes
- des Kehlkopfs
- der Nase und Nasennebenhöhlen
- der Schilddrüse
Plastische Chirurgie
- Plastisch-rekonstruktive Tumorchirurgie, ggf. Rekonstruktionen mit mikrochirurgischem Gewebetransfer (Muskellappen, Hautlappen, mikrovaskuläre Gefäß-Anastomosen, Nervenrekonstruktion)
- Ästhetische, plastische und rekonstruktive Chirurgie des Gesichts-, Kopf- und Halsbereiches (u.a. Ohrmuschelplastiken, Nasenplastiken (Septorhinoplastik), Narbenkorrekturen, Lidplastik, Augenbrauenhebung)
- Wiederherstellung nach Unfällen mit Rekonstruktion der Weichteile, der Schädelknochen und der Luft- und Speisewege
Diagnostische und therapeutische Endoskopie der oberen Luft- und Speisewege (Fremdkörperentfernung, Biopsien usw.)
Mediastinoskopische Operationen
Operative Therapie bei obstruktivem Schlafapnoe-Syndrom und Schnarchen (z.B. Hochfrequenz-Diathermie, UPPP)
Orbitadekompression bei endokriner Orbitopathie
Schwerpunkte der konservativen Behandlung
- Alle akut entzündlichen Erkrankungen im Kopf-Hals-Gebiet
- Akute und Hör- und Gleichgewichtsstörungen (z.B. Hörsturz und Gleichgewichtsausfall, M. Menière)
- Erkrankungen von Hirnnerven (Facialisparese (Gesichtsnervenlähmung), Recurrensparese (Stimmbandlähmung))
- Medikamentöse Tumorbehandlung (z.B. Chemotherapie, Antikörpertherapie)
- Logopädische Diagnostik und Therapie
- Allergiediagnostik und Behandlungen
- Cochlear Implant Rehabilitation (CI-Reha)
- Konservative und operative Behandlung von Hör- und Gleichgewichtsstörungen z.B. M. Menière (intratympanale Gentamycintherapie), Hörsturz (intratympanale Cortisontherapie)
Spezielle Untersuchungsverfahren
Diagnostik von Hörstörungen:
- Ton-/ Sprachaudiometrie, Kinderaudiometrie, Überprüfung von Hörgeräten, otoakustische Emissionen, Tympanometrie, Elektrocochleografie, Hirnstammaudiometrie, Hirnrindenaudiometrie
Diagnostik von Gleichgewichtsstörungen:
- Lagerungsprüfung, Video- und Elektronystagmografie, Otolithen-Funktionsprüfung, VEMP, Halmagyi-Video-Kopf-Impuls-Test, Posturographie
Weitere Diagnostik bei Funktionsstörungen der Hirnnerven
- Elektromyografie (N. facialis, N. recurrens)
- Geruchsprüfung
- Geschmacksprüfung
Diagnostik bei Krankheiten des Mundes, des Schlundes und des Kehlkopfes
- flexible und starre Endoskopie
- A- und B-Scan Ultraschall-Sonografie
- Videostroboskopie
- Stimmfeldmessung
- Schluckdiagnostik
Diagnostik und Therapie von Störungen der Atmung
- Nächtliche Atemregulationsstörungen (Rhonchopathie/Schnarchen, obstruktives Schlafapnoe-Syndrom), Schlaflaborscreening
- Rhinomanometrie (Messung des Nasenluftwiderstandes)
- Akustische Rhinometrie
- Allergiediagnostik
Digitale Volumentomografie (DVT),
Computertomografie (CT), Kernspintomografie (MRT) [Radiologie]
Digitale Foto- und Videodokumentation
Das Deutsche Schilddrüsenzentrum
Unsere Klinik hat sich dem Deutschen Schilddrüsenzentrum angeschlossen. Diese Initiative vernetzt überregional verschiedene Schilddrüsenzentren. Verpflichtend für die Mitgliedschaft im Deutschen Schilddrüsenzentrum sind die Einhaltung strenger Qualitätsstandards und die regelmäßige Qualitätskontrolle durch Dokumentation und Nachverfolgung aller Operationsergebnisse.
Wir sind für Sie da
Das Team der Klinik für HNO, Gesichts-, Kopf-, Hals- und Schädelbasischirurgie ist
jederzeit Ansprechpartner für Patienten und Angehörige.
Zögern Sie nicht, uns bei Rückfragen zu kontaktieren. Wir geben Ihnen
gerne Auskunft und Hilfestellung. Durch unsere enge Zusammenarbeit mit
den weiteren Fachabteilungen des Katholischen Klinikums Koblenz · Montabaur gewährleisten wir eine Diagnostik und Therapie auf höchstem
medizinischem Niveau.
Chefarzt

56073 Koblenz
Sekretariat
56073 Koblenz
Leitender Oberarzt
56073 Koblenz
Oberärzte
56073 Koblenz
56073 Koblenz
56073 Koblenz
56073 Koblenz
56073 Koblenz
56073 Koblenz
Funktionsoberärztin

56073 Koblenz
Fachärzte
56073 Koblenz
56073 Koblenz
56073 Koblenz
56073 Koblenz
56073 Koblenz

56073 Koblenz
56073 Koblenz
56073 Koblenz
56073 Koblenz
Assistenzärzte
56073 Koblenz
56073 Koblenz
56073 Koblenz
56073 Koblenz
56073 Koblenz
56073 Koblenz
56073 Koblenz
56073 Koblenz
56073 Koblenz
56073 Koblenz
Pflegeteam

56073 Koblenz
Palliative Care
56073 Koblenz
Selbsthilfegruppen

Selbsthilfenetzwerk Kopf-Hals-Mund-Krebs e.V.

Unter dem Leitsatz „Betroffene füreinander und miteinander für mehr
Lebensqualität“ plant und organisiert das Selbsthilfenetzwerk diverse
Aktivitäten und Angeboten, um den niederschwelligen Zugang zu Austausch- und
Informationsmöglichkeiten auf- und auszubauen und einen Raum zu bieten für
gemeinschaftliches Handeln und Wirken von interessierten Betroffenen und ihren
Angehörigen bundesweit.
Wer sind wir?
Aktuell leben ca. 80.000 Menschen in der Bundesrepublik
mit Kopf-Hals-Mund-Tumoren oberhalb des Kehlkopfes. Laut Robert Koch Institut
(RKI) kommen jährlich ca. 14.000 Neuerkrankte hinzu. Dabei müssen
schwerwiegende Entscheidungen getroffen werden:
- Soll ich nach der Operation eine Bestrahlung vornehmen lassen, oder nicht?
- Welche weiteren Anschlussbehandlungen sind sinnvoll?
- Soll ich Rekonstruktionsoperationen im Mund-Rachenraum zulassen, oder nicht?
- Wie soll ich mit den Sprech- und Schluckbeschwerden weiterleben?
- Was sage ich meinen Angehörigen?
53111 Bonn
Wenn Sie direkt mit einem ehrenamtlich aktiven Betroffenen sprechen möchten:
- Betroffenen-Telefon 0228 3388-3388 bzw. unsere
- Betroffenen-Mail betroffenenmail@kopf-hals-mund-krebs.de wenden.
Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz

Dem Leben eine neue Perspektive geben
Wir helfen Krebspatienten und ihren Familien.Individuell, vertraulich, kostenfrei.
Die Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz unterstützt Betroffene z. B.
- Hilfe bei der Verarbeitung von Ängsten und Belastungen
- Unterstützung bei Unsicherheiten im Umgang mit Kindern
- Information und Unterstützung zu Themen wie
- Rehabilitation und Pflege
- Rat und Hilfe bei finanziellen Sorgen
- Klärung von Fragen zur beruflichen Zukunft
- seriöse Informationen
- u.v.m.
56068 Koblenz
Selbsthilfe Kehlkopfoperierter e.V.

Der Bundesverband Kehlkopf- und Kopf-Hals-Tumore e. V. versteht sich als zentrale Anlaufstelle für Kehlkopfoperierte, Kehlkopflose, Halsatmer, an Rachen- und Kehlkopfkrebs Erkrankte und deren Angehörige. Der Bundesverband ist selbstlos tätig. Er verfolgt ausschließlich gemeinnützige und mildtätige Zwecke. Er arbeitet aus ökumenischer und humanitärer Verantwortung, und zwar ohne parteipolitische Bindung.
Was wir tun:
- Wir sind Ansprechpartner für Erkrankte und vermitteln Kontakte für Betroffene zu ihren regionalen Bezirks- und Ortsvereinen, Selbsthilfegruppen und -organisationen sowie zu Ärzten, Logopäden und Physiotherapeuten.
- Bei sozialrechtlichen Problemen geben wir Hilfestellung. Wir unterstützen bei der Beantragung von Schwerbehindertenausweisen und den Merkzeichen „RF“ und „G“, bei Problemen mit der Krankenkasse sowie in Rentenfragen.
- Wir veröffentlichen vierteljährlich unser Verbandsmagazin „SPRACHROHR“.
- Wir geben allgemein verständliche Informationsbroschüren und Ratgeber heraus.
- Wir gestalten eine aktive Öffentlichkeitsarbeit, um die Bevölkerung auf die Bedürfnisse und Anliegen von Personen mit Kopf-Hals-Tumoren hinzuweisen und sie für eine Gemeinschaft mit den Betroffenen zu sensibilisieren.
- Wir führen Veranstaltungen und Seminare zur Information unserer Mitglieder, zum gegenseitigen Erfahrungsaustausch und zur weiterführenden Betreuung anderer Betroffener durch.
- Wir setzen uns bei gesetzgebenden Organen und Behörden für die Rechte unserer Mitglieder ein und versuchen, Maßnahmen zur Verbesserung ihrer Lage durch aktive Mitarbeit in Gremien und Arbeitskreisen anzuregen.
- Wir kooperieren mit öffentlichen, privaten und wissenschaftlichen Organisationen mit ähnlicher Zielsetzung auf nationaler und internationaler Ebene.
- kulturelle Veranstaltungen.
Seminare
Der Landesverband der Kehlkopfoperierten Rheinland-Pfalz e.V. bietet
seinen interessierten Mitgliedern regelmäßige Seminare. Im Wechsel mit dem
Landesverband der Kehlkopfoperierten Saarland e.V. findet ein
„Patientenbetreuerseminar“ statt. Wechselnde Inhalte und Themen ermöglichen es
den Vereinsvorständen und Patientenbetreuern der Verbände sich medizinisch,
psychologisch und auf sozialem Gebiet durch kompetente Referenten
weiterzubilden.
Das jährlich durch den Landesverband initiierte „Frauenseminar“,
richtet sich an unsere weiblichen Mitglieder.
Das „Stimmseminar“ richtet sich in der
Hauptsache an frisch operierte Patienten oder diejenigen die mit ihrer
stimmlichen Rehabilitation nicht wirklich zufrieden sind. In Zusammenarbeit mit
Logopädieschulen ermöglicht der Landesverband eine intensive Schulung der
Betroffenen. In kleinen Gruppen oder Einzeltherapien können die Patienten Techniken der stimmlichen Reha mit erfahrenen Lehrer*innen und
engagierten Logopädieschüler*innen erlernen.
56112 Lahnstein
Koblenzer Hospizverein e.V.

Jeder Mensch geht seinen eigenen Trauerweg in seiner eigenen
individuellen Weise. Kinder trauern anders als Erwachsene, Erwachsene anders
als Jugendliche. Jeder entwickelt seine Art, mit dem Verlust umzugehen. Und
dennoch bewegen sich alle Trauernden in einem gleichen Thema der
Trauerbewältigung.
- Wir lassen Sie nicht allein, wenn Sie auf Ihrem Weg Unterstützung benötigen. Die Trauerbegleitung ist integraler Bestandteil unserer Hospizarbeit.
- Angehörige und Freunde der Verstorbenen stehen im Mittelpunkt dieses Angebotes. Gelebte Trauer hilft Abschied und Verlust anzunehmen. Verarbeitete Trauer ermöglicht, Perspektiven für das Leben nach dem Verlust entwickeln zu können.
- In Einzelgesprächen oder in der Gemeinschaft besteht die Möglichkeit, die eigene Situation zu besprechen und neue Orientierung zu finden. Unsere Angebote richten sich an Betroffene, die einen nahe stehenden Menschen verloren haben und Beratung oder Unterstützung suchen.
- Einzeltrauerbegleitung
- Offener Trauergesprächskreis einmal im Monat
- Ge(h)spräche – Spaziergang am Rhein und Austausch in der Gemeinschaft Trauernder – ohne Voranmeldung
Termine
Eine Trauersprechstunde findet jeden Montag von 10:00 bis 10:45 Uhr und
von 11:00 bis 11:45 Uhr und jeden Donnerstag 15:30 bis 16:30 Uhr in den Räumen
der Geschäftsstelle statt.
Eine telefonische Anmeldung während unserer Geschäftszeiten unter der
Rufnummer 0261 579 379-0 ist unbedingt erforderlich. Im Anschluss können
weitere Einzelgespräche vereinbart werden oder ein anderes Angebot zur
Trauerbegleitung genutzt werden.
Das Angebot der Ge(h)spräche findet jeden ersten Sonntag im Monat
statt.
- Treffpunkt: Kaiserin-Augusta-Denkmal, Rheinanlage, Mainzer Straße
- Start: 10:30 Uhr, Dauer: 60 Minuten
- Zwei Trauerbegleiter*innen begleiten den Weg und gehen bei jedem Wetter
Von Arzt zu Arzt
Im engen Austausch mit Ihnen möchten wir den uns anvertrauten Patienten eine optimale diagnostische und therapeutische Versorgung ermöglichen und weitere Behandlungsschritte gemeinsam mit Ihnen abstimmen.
Benötigen Sie Informationen oder haben Sie Fragen zur Behandlung Ihres Patienten? Sprechen Sie uns an:

56073 Koblenz
Fallzahlen
| Operationen | |
|---|---|
| 800 | Operationen bei Tumoren des Gesichts- Kopf- und Halsgebietes und der Schädelbasis |
| 2.000 | Operationen an Nase, Nasennebenhöhlen |
| 300 | Operationen bei Schnarchen und Schlafapnoe |
| 300 | plastische Operationen |
| 100 | Schilddrüsenoperationen |
| 120 | Operationen an großen Speicheldrüsen |
| 900 | Operationen am Mittel- und Innenohr |
| 60 | Cochlear Implant (CI) und implantierbare Hörsysteme |
| 500 | Operationen bei Kindern zu Entfernung der Gaumenmandeln (Tonsillektomie) , Rachenmendeln (Adenotomie), oder Trommelfellschnitt (Parazentese mit und ohne Paukenröhrcheneinlage) |
| 300 | andere Operationen |
| Profil in Zahlen | |
|---|---|
| Anzahl der Betten gesamt | 57 |
| davon in Koblenz | 52 |
| davon in Montabaur | 5 |
| verteilt auf Stationen | 4 |
| Stationäre Behandlungsfälle 2010 Koblenz | 2.435 |
| Stationäre Behandlungsfälle 2010 Montabaur | 390 |
| Ambulante Eingriffe | 750 |
| Ambulante Patientenkontakte | 12.500 |
| Notfälle/Jahr | 2.500 |
| Operationen/Jahr | 6.000 |
Apparative Ausstattung
| 1 | Gerät für intraoperative Navigation z.B. der Nasennebenhöhlen und der Schädelbasis (computerassistierte Chirurgie, CAS) |
| 1 | Shaversystem für endonasale Nasennebnehöhlen-Operationen |
| 4 | Operationsmikroskope |
| 2 | Nerven-Monitoring-Geräte für Parotis- Schilddrüsen- und Schädelbasischirurgie |
| 2 | Ultraschallgeräte zur AHirnstammaudiometer (BERA-Untersuchung)- und B-Sonographie |
| 2 | Hirnstammaudiometer (BERA-Untersuchung) |
| 1 | Computernystagmographie-Untersuchungseinheit |
| 4 | Audiometer |
| 1 | Rhinomanometer |
| 9 | HNO-Untersuchungseinheiten |
| 1 | Kohlendioxid-Laser |
| 1 | Diodennlaser |
| 1 | Argonplasmagerät |
| 1 | HFD-Gerät (Hochfrequenz-Diathermie) |
Bewerberinformationen
| Weiterbildungsbefugnis | |
|---|---|
| 24 Monate | Basisweiterbildung HNO, Phoniatrie-Pädaudiologie |
| 36 Monate | Weiterbildung HNO |
| 24 Monate | Plastische Operationen |
| 24 Monate | Spezielle HNO-Chirurgie |




